5 Tipps für eine bessere Regeneration nach dem Laufen

von run.de am 28. Januar 2016

Die Beine schmerzen, der ganze Körper ist müde und man weiß nicht so recht, ob und wie man die nächste Laufeinheit in zwei oder in drei Tagen schaffen soll. Regeneration ist das Stichwort und da gibt es einige unterschiedliche Möglichkeiten, mit denen auch Hobbyläufer ihrem müden Körper dabei helfen können, schneller wieder fit zu werden.

Wir haben für Euch 5 interessante Tipps zusammengestellt:

Mit einigen Tipps kann man die Regneration vom Laufen etwas beschleunigen.

1. Tipp: Kompressions-Kleidung

So können zum Beispiel Kompressionsstrümpfe aber auch andere komprimierende Kleidungsstücke dabei helfen, den Körper erst gar nicht müde werden zu lassen. Man verspricht sich davon, dass der Blutfluss durch die Spezialkleidung unterstützt wird. Auch am Tag nach einem langen Lauf und ggf. schon in der Nacht vor einem längeren Lauf kann man die Kompressions-Kleidung tragen. Einen Versuch ist es wert.

2. Tipp: Kälte tut gut

Als die Deutsche Fußballnationalmannschaft 2014 Weltmeister wurde, wurde nach dem Tunesien-Spiel der Satz von Peer Mertesacker legendär: “Jetzt geh ich in die Eistonne”. Und was für Profis gut ist, soll auch Hobbysportlern nicht schaden: Kälte hilft den Muskeln, sich zu regenerieren: Die Eistonne ist dabei die ganz hohe Schule. Auch ein kalter Duschstrahl auf die müden Waden, Eis-Packs aus der Kühltruhe oder ein nasser Waschlappen vor dem Einschlafen, der um die Waden gelegt wird, können helfen. Man soll es mit Kälte allerdings auch nicht übertreiben – Kälte sollte also was für die Momente nach den ganz harten Trainingseinheiten bleiben.

3. Tipp: Massagerollen

Die Blackroll war wohl die erste namhafte Massagerolle, die auf den Markt kam: Man legt sie auf den Boden und rollt den Muskel, der gelockert und entspannt werden soll, darüber. Vorsicht: Das kann vor allem am Anfang sehr schmerzhaft sein. Aber der Blutfluss wird gefördert, die Muskeln und die Faszien werden gelockert und das alles hilft wunderbar bei der Regeneration. Und das ist den anfänglichen Schmerz durchaus wert.

4. Tipp: Laufen auch mal laufen sein lassen

Am besten ist es, wenn nicht alle Freunde laufen und wenn man sich mit ihnen häufig trifft, ohne über das Laufen zu reden. In entspannter Runde können Stresshormone abgebaut werden und je weniger man davon in seinem Körper hat, umso besser geht die Regeneration vonstatten.

5. Tipp: Schlafen ist die beste Medizin

Der Körper ist müde? Also braucht er Schlaf. Und der Schlaf ist wertvoll, um Energiespeicher aufzufüllen,  dem Körper dabei zu helfen, kleine Verletzungen auszukurieren und sein Depot an Vitalstoffen wieder aufzufüllen. Sieben bis neun Stunden sollten es in jeder Nacht sein – nicht nur nach den langen und anstrengenden Einheiten im Training.

In diesem Sinne

#keeponrunning


Hinterlasse einen Kommentar

Vorheriger Beitrag:

Nächster Beitrag: