Erfahrungen mit Orthomol Sport beim Laufen

von run.de am 15. März 2013

Hallo liebe Leser,

da bin ich schon wieder 😉

Zwar ist nach dem Marathon, vor dem Marathon (Ja, ich habe mich bereits für den Nächsten angemeldet), aber diesmal möchte ich Euch nicht von Intervalltrainings und Balance Board Einheiten berichten, sondern in objektiver Art und Weise von meinen Erfahrung mit dem Nahrungsergänzungsmittel Orthomol Sport, das ich seit meiner dauergrippe-bedingten Trainingspause letzten November eingenommen habe.

Jeder Läufer weiß, wie sehr Einen eine Krankheit im Trainingsplan zurück werfen kann. Nicht nur auf körperlicher Ebene, auch auf psychischer! Ständig hatte ich im Hinterkopf: Wenn ich nicht bald gesund bin und trainieren kann, muss ich den Marathon und damit meinen großen Traum, an den Nagel hängen.

Dieser permanente Gedanke, der sich in Druck umgewandelt hat, führte zu leichtsinnigen Aktionen wie verfrühte Trainings und daraus resultierenden Rückfällen.  Ein Teufelskreis 🙁

Eine Freundin meinte dann: „Probier es mal mit Orthomol Sport, das kann zwar das Immunsystem nicht von Null auf 100 boosten, aber zumindest wieder von negativ auf null bringen.“

Nun ja, nachdem ich sowieso schon viel zu viel Geld für angebliche Wundermittel in der Apotheke und Drogerie gelassen hatte, sollte das den berühmten Kohl auch nicht mehr fett machen… naja; ein blass bin ich dann doch geworden; als mir die Damen in weißen Kittel knapp 60€ für eine Monatspackung abverlangte.

Ich habe also angefangen, täglich, nach dem Frühstück, eine Ampulle inkl. Kapsel (Omega 3 Fettsäuren) und Tablette zu mir zu nehmen.

Leider kenn ich  mich mit Ernährung und Nahrungsergänzung nicht so gut aus; dass mir jeder Posten auf der Zusammensetzungsliste was sagt (Pantothensäure, Molybdän, Carotinoide…hä?!), aber die die „10 Großen“ des Sports und des Immunsystems habe ich wieder gefunden:

  • Die Vitamine B & C sowie die Mineralstoffe Calcium, Magnesium, Eisen, Zink, Selen und Jod
  • L-Carnitin, Coenzym Q10 und Omega-3-Fettsäuren

Das Magnesium dient der Muskelfunktion und ebenso wie Calcium, Eisen, Zink und Jod dem Energiestoffwechsel. Das Eisen dient weiter  zur normalen Bildung von Erythrozyten und Hämoglobin sowie zum normalen Sauerstofftransport im Körper. Zink und Vitamin C sind als Immunsystem Bodyguards 😉 bekannt. 🙂

L-Carnitin dient der schnellen Regeneration der Muskulatur und hat nebenbei auch noch den netten Sideeffekt des fat-burners 🙂

Omega-3-Fettsäuren können vom Körper nur bedingt selbst hergestellt werden. Sie wirken sich sehr positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Die Fettsäuren sind hauptsächlich in fettreichen Seefisch enthalten, wer diesen, wie ich, verschmäht, sollte an dieser Stelle ohnehin über Nahrungsergänzung nachdenken.

Spurenelemente wie Zink, Selen und Kupfer schützen Zellbestandteile 🙂

Genug gefachsimpelt 😉

Mein Fazit: Ich bin kurz nach Beginn der regelmäßigen Einnahme von Orthomol Sport wieder gesund gewesen – und geblieben!

Mein Gewissen ist auch beruhigt; denn schon allein das Wissen, dass der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist,  lässt mich irgendwie entspannter sein.

Der Preis: Mh, utopisch – andererseits: 60€ im Monat sind 2 ca. 2€ am Tag… 2 € am Tag für die Gesundheit – ich gönn es mir inzwischen, zumindest zu dieser Jahreszeit; wo alles um mich rum hustet und schnupft.

Keep on training 🙂

Liebe Grüße aus München

Sandra

Habt Ihr auch bereits Erfahrungen mit Orthomol Sport gesammelt, dann hinterlasst doch einen Kommentar!


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