Erfolg beim Laufen mit Trainingsplänen

von run.de am 14. März 2013

Laufen macht zu allererst einmal Spaß. Sportkleidung angezogen, Schuhe geschnürt und ab nach draußen an die frische Luft. Das ist zunächst einmal die oberste Devise. Jeder, der ein wenig ambitioniert laufen geht, wird aber früher oder später beginnen, die Zeit zu stoppen, die man unterwegs ist und zugleich die Distanzen abschätzen, die man in dieser Zeit gelaufen ist.

Entweder will man es schaffen, eine bestimmte Distanz zu meistern. Oder man definiert seine Ziele noch sportlicher und will eine bestimmte Distanz in einer bestimmten Zeit schaffen. Doch wie soll das gelingen? Eine gute Möglichkeit bieten dabei Trainingspläne.

Foto: sophiea | CC BY 2.0

Die gibt es in vielen unterschiedlichen Facetten. So gibt es Trainingspläne für relativ untrainierte Läufer, die einfach nur den fünf Kilometer langen Firmenlauf überstehen wollen bis hin zum Trainingsplan für den top-fit durchtrainierten Läufer, der einen Marathon unter drei Stunden absolvieren möchte.

Trainingspläne haben mehrere Vorteile:

  • Man setzt sich damit Ziele, was sich positiv auf die tägliche Motivation auswirken kann, wenn man diese Ziele dann erreicht
  • Man kann sich besser vor Überbelastung und Übermüdung schützen
  • Man unterfordert seinen Körper nicht, sondern kann die wohldosierte Belastung kontinuierlich steigern

Natürlich lässt sich kein Trainingsplan als Blaupause ideal vom einen Läufer auf den anderen übertragen. Trainingspläne geben immer nur eine gewisse Richtschnur, die jeder Läufer dann für sich individuell anpassen sollte, wobei bestimmte Parameter aus den Trainingsplänen (Häufigkeit, Distanz, Intensität) berücksichtigt werden sollten.

An dieser Stelle wird es in den kommenden Tagen einige Trainingspläne für alle Läuferinnen und Läufer geben, die sich auf ihren ersten Wettkampf vorbereiten werden, bei denen es also darauf ankommt, einfach ins Ziel zu kommen mit einer akzeptablen Zeit.

So werden nach und nach vorgestellt:


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