Ein großes Hallo!

Dieses Thema im Forum "Mitglieder stellen sich vor" wurde erstellt von Fran, 27 August 2016.

  1. Fran

    Fran Neuer User

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    Guten Morgen,
    bevor ich intensiv mitschreibe, stelle ich mich mal vor: ich, weiblich, bin 36 Jahre alt und habe drei Kinder. 2014 habe ich mit dem Laufen angefangen zum Abnehmen. Das funktionierte auch: 17 Kilo in 3 Monaten. Danach lief ich natürlich weiter und steigerte mich. Auf mein schnellstes Ergebnis bin ich immernoch stolz (12 km in 1:04 h). Irgendwann würde es weniger mit dem laufen, sei es durch Verletzung oder auch Unlust. Dann wollte ich unbedingt meinen Mann zum Laufen bekommen, damit wir ein gemeinsames Hobby haben. Das schlug erstmal in die falsche Richtung. Statt zu motivieren, würde ich fauler und langsamer (da ich mich an ihn anpasste ) Gelaufen bin ich weiter, jedoch weniger, langsamer, seltener. Nun habe ich in der 2. August-Woche wieder intensiv angefangen und will dabei bleiben. Habe diesen Monat schon 112 km abgeleistet, mal mit Mann, meist ohne, und meine jetzige Komfortlaufzone gefunden (Pace 6,06 ca).
    Und zur Motivation habe ich jetzt das Forum entdeckt.
    Also, motiviert mich!!!

    Bis bald beim regen Austausch!!!
     
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  2. Catwoman

    Catwoman run.de Promi

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    Hey und ein Herzliches Willkommen hier im Forum.

    LG aus Venlo (NL)
     
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  3. Göran

    Göran Distanz ist, was der Kopf draus macht.

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    Herzlich Willkommen on board und viel Spass hier. :)
     
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  4. Fuertedelaluz

    Fuertedelaluz Neuer User

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    Hallo und auch herzlich willkommen,
    ich finde die von dir genannten Daten sehr interessant: 2014 angefangen zu laufen, also erst gestern. 17 kg abgenommen in 3 Monaten, sehr viel in (zu) kurzer zeit. 12 km in 1:04 ist schon recht flott aber vermutlich bei dir Vollanschlag? 112 km pro Monat ist recht ordentlich und könnte Marathon tauglich sein wenn richtig verteilt. Die meisten Anfänger wollen zu viel in zu kurzer zeit. Es dauert Jahre bis sich Muskeln, Knorpel, Sehnen und Gefäße angepasst haben. Wer da zu ungeduldig ist riskiert Verletzungen oder bleibt nicht lange bei der Stange. Daher interessiert mich folgendes: Wie hast du deine monatlichen km verteilt? Welche Distanzen läufst du und wie lange kannst du in deiner Komfort Zone laufen? (gut wären 3 Stunden)
     
  5. Fran

    Fran Neuer User

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    Ähm, klingt alles sehr unfreundlich, was und wie du es schreibst. Gibt es einen Grund für deine Unfreundlichkeit. Oder habe ich ggf. alles falsch verstanden?
     
  6. Fuertedelaluz

    Fuertedelaluz Neuer User

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    Das hast du in der Tat völlig falsch verstanden. Habe versucht deine Daten zu analysieren und dir mit den von mir erfragten Daten zu helfen. Tut mir leid das du das als unfreundlich verstanden hast.
     
  7. Fuertedelaluz

    Fuertedelaluz Neuer User

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    112 km pro Monat ergibt ca. 28 km pro Woche. Ich würde von den 112 km im Monat zwei 30 km Läufe langsam absolvieren, einen 20 km Lauf locker, zwei 10 km Läufe flott und 2 Läufe mit je zwei mal 6 km mit 6x1000m (Renn)Tempo. Minimaler Aufwand mit maximalem Ergebnis fürs Marathon Training. :)
     
  8. Fuertedelaluz

    Fuertedelaluz Neuer User

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    Du kannst in schlauen Bücher von Theoretikern schauen oder auf Praktiker hören.......
    ....Deine Wahl. Starre Trainingspläne von Lauf Gurus alla Greif und Steffny habe ich schon lange über Bord geworfen. Ich orientiere mich an echten Lauf Praktikern aus der Ultra Scene und meiner eigenen langjährigen Erfahrung im Marathon/Ultra und Extrem Berglaufen.
     
  9. Göran

    Göran Distanz ist, was der Kopf draus macht.

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    Das halte ich grundsätzlich auch so. Ich war noch nie Freund von Trainingsplänen und habe sie auch noch nie wirklich genutzt. 7 Läufe im Monat können durchaus ausreichen. Die Frage ist, was welche Zielzeit erreicht werden soll und welcher Erfahrungen bereits vorhanden sind. Von daher ist das für mich eine viel zu pauschale Aussage. Ist das Ziel "ankommen" dann kann das durchaus funktionieren. Ich habe mich jedoch stets an die Faustformel gehalten, was ich in der Woche laufe, schaffe ich auch in einem Lauf am Stück. Damit bin ich bis jetzt sehr gut unterwegs.
     
  10. Fuertedelaluz

    Fuertedelaluz Neuer User

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    Die Faustformel Minimum soviel Wochen km wie der Lauf lang ist kenne ich auch und stimme dir zu. Diese Empfehlung ist für einen Marathon Debütanten nicht optimal auch da stimme ich dir zu. Vorausgesetzt bei der Annahme hatte ich die Grundlagenausdauer aktuell jederzeit min. einen Marathon laufen zu können. Mit ähnlichen Trainingsbausteinen hole ich aus einem minimalem Zeitaufwand das Maximale raus. Allerdings laufe ich 10-12 Marathons/Ultras im Jahr. Mehr als 112 Wochen Km im Monat laufe ich nur wenn ich mich explizit auf einen besonderen Ultra Lauf vorbereite.
     
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  11. Fran

    Fran Neuer User

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    Ich bin hier wahrscheinlich dann doch falsch, da ich nicht mehr darauf hin arbeite, Marathon zu laufen oder immerzu an Schnelligkeit zuzulegen. Eigentlich laufe ich für mich und wollte nur noch so laufen, dass ich mich wohl fühle, Ausdauer habe und was für mich und meine Gesundheit mache. Das scheint hier aber auf Leistung abzuzielen. Schade.

    Um die Fragen noch zu beantworten: ich laufe derzeit 5 bis 6 mal die Woche zwischen 5,5 und 10 km.
    Bei meiner Komfortlaufzone kann ich ewig weiterlaufen, sonst wäre es nicht meine komfortzone.
    Meine Bestzeit war 2014. und das war die Zeit, als ich tatsächlich immer schneller wurde und auf Leistung aus war. Und nein, ich bin nicht am Ende zusammengebrochen. Dass ich mit dieser Zeit keinen Marathon laufen kann, weil man es nicht durchhält, ist mir klar.
     
  12. Göran

    Göran Distanz ist, was der Kopf draus macht.

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    Nein, das verstehst Du falsch. Gerade hier im Forum ging es noch nie darum auf Leistung zu trainieren. Jeder läuft das, was für ihn/sie richtig ist. Ich habe es auf diesem Wege, also ohne leistungsorientiertes Training, zwar zum Ultraläufer geschafft, bin da aber sicherlich eine Ausnahme. Auch ein Marathon ist in keinster Weise ein Muß. Laufen und bewegen ist wichtig, wieviel und in welchen Zeiten ist völlig nebensächlich. Der Spass an der Freude steht im Vordergrund.
     
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  13. Göran

    Göran Distanz ist, was der Kopf draus macht.

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    Weiss ich nicht von wem sie kommt, aber die habe ich erstmals gehört und auch darauf gehört, als ich den Berlin-Marathon laufen wollte.
    ... und stimmt, Sigrid Eichner trainiert gar nicht. Unter Marathon meldet sie sich nirgends an und andere Läufe macht sie meines Wissens nach nicht und hat sie auch noch nie gemacht. Und ihre Marathonbestzeit lag bei immerhin 3:22h ... irgendwann mal ... aber immerhin ohne Plan und ohne weiteres Training. Kann man jetzt sicherlich nicht 1:1 auf jeden übertragen, ist aber immerhin bemerkenswert.
     
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  14. Jenne

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    Erstmal herzlich Willkommen im Forum (y)

    Wenn Du Dir mal die anderen Threads anguckst, wirst Du schnell erkennen, das es hier nicht nur um Leistung geht. Wie @Göran schon erwähnte, ist hier alles vertreten. Vom Anfänger bis zum Ultra, vom Genußläufer bis zum extrem ehrgeizigem User.

    Jeder hat seine eigene Philosophie, aber im Endeffekt geht es allen um Spass, Gesundheit und Ausdauer. Mir z.b. auch um sonst noch nicht besuchte Orte zu entdecken.

    Nicht von der Hand zu weisen ist natürlich, das fast jeder irgendwann an dem Punkt kommt, wo er an seiner Leistung was ändern möchte. Das muß aber nicht immer schneller, höher, weiter sein.
    Du hast vielleicht mal angefangen mit 2 Läufen pro Woche. Jetzt bist Du bei 5-6. Also hast Du, aus welchen Gründen auch immer, Deine Leistung erhöht.
    Andere krauchen dann irgendwann dann irgendwann Berge hoch oder laufen im Matsch. Der Nächste läuft barfuß oder im Sand. Andere bauen in den Lauf noch Rad und Scwimmen mit ein. Oder die verrückte @Hibbelinos zieht sich ne Ritterrüstung beim Laufen an. Laufen kann eben sehr vielseitig sein.

    Aber jeder hat irgendwie seinen Spass. Denn ohne den, ist keine von den Leistungen auf Dauer möglich, egal in welcher Form, Dauer und Häufigkeit ausgeübt.

    @Fuertedelaluz wollte Dir wahrscheinlich nur nen Tip geben, damit Du nicht wieder von Verletzungen unterbrochen wirst oder in ein Motivationsloch fällst, und hat deshalb mal nachgefragt wegen der Häufigkeit und Distanz. Jeder Mensch ist zwar anders, aber wenn man wochenlang jeden Tag die gleiche Distanz und Tempo läuft, kann die Luft mal schnell raus sein. Und ich kenne viele, bei denen es im Endeffekt an der Eintönigkeit irgendwann gescheitert ist.
     
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  15. Catwoman

    Catwoman run.de Promi

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    @Fran mache es nicht so wie ich. Dachte och das laufen mache ich mal so eben. Hatte dabei ganz vergessen das man mit über 50 dies eben nicht ungestraft machen kann.
    Also jeden Tag laufen und oder zu schnell zuviele Kilometer und dann noch auf Schnelligkeit.
    Ich wurde von meinem Körper zurückgepfiffen aber so was von......
    Achillessehne macht nun echt Probleme und ich darf nun wieder von vorne anfangen. Bin auch ohne Trainingspläne gelaufen aber nun habe ich doch einen Plan sprich 3 min laufen 1 min. gehen.

    Also Fran genieße das laufen.
     
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  16. Morgensonne

    Morgensonne run.de Promi

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    @Fran Herzlich Willkommen!
    Wir haben ein paar Dinge gemeinsam, habe auch Familie mit 3 Kindern und laufe seit diesem Frühjahr regelmäßig, davor nur ab und zu.
    Derzeit brauche ich ca. 55-56 min für 10 km und würde mich auch gerne noch etwas verbessern, hauptsächlich geht es mir aber auch um Fitness und Ausgleich zum Job.
    Viel Spaß hier!
     
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