Laufen in der Nacht - Gefährlich?

Dieses Thema im Forum "Laufen Allgemein" wurde erstellt von Timo, 26 August 2013.

  1. Timo

    Timo User

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    Ich laufe hier in einem ländlichem Gebiet durch die Wälder. Die Straße ist stillgelegt aber geteert. Jetzt bin ich 2 mal in der Nacht mit Stirnleuchte gelaufen, was ich eigentlich ziemlich klasse fand.

    Irgendwie bleibt aber auch ein ungutes Gefühl. Könnte ja mal was passieren, und vermutlich würde es Stunden dauern bis da jemand vorbeikommt.

    Mache ich mir zu viele Sorgen, oder findet Ihr das schon begründet? Ich bin mir ziemlich unsicher. Klar habe meine Handy dabei und könnte Hilfe rufen, aber was wenn ich das nicht mehr könnte. :cool:

    Freue mich sehr über Eure Meinungen zum Thema.
     
  2. Running_Sandra

    Running_Sandra run.de Promi

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    Also ich laufe öfters mal morgens um 4! Allerdings in einer Stadt. Da trifft man zumindest den ein oder anderen im Vollrausch, Putzfrauen oder Bäckersleute.

    Wenn da so gaaaaaaaaaaaaaaaaaaar niemand ist wäre mir das auch nicht geheuer...wenngleich ich wohl trotzdem laufen würde ;)
     
  3. Göran

    Göran Distanz ist, was der Kopf draus macht.

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    Also wenn ich die Wintermonate sehe, laufe ich quasi nur im Dunkeln. Da wird es ja gegen 15.00 Uhr schon dunkel. Ich habe vielmehr Bammel, dass meine blöde Stirnlampe dann bis zum Ende des Laufes funktioniert. ich glaube, da habe ich noch nicht die richtige für mich gefunden. Ansonsten finde ich das Laufen im Dunkeln prima. Ist ne völlig andere Ruhe. Bei uns im Naturschutzgebiet bin ich mit Laufpartnern dieses Jahr im Juli um 0.00 Uhr gestartet und sind ganz entspannt 20 km gelaufen. Prima Sache, kann ich nur empfehlen.
     
  4. Running_Sandra

    Running_Sandra run.de Promi

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    Habe einen Stirnlampe von Tschibo, die ist super!
     
  5. Kirsten

    Kirsten run.de Promi

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    Bei mir ist dieses Thema gerade wieder aktuell geworden. Nicht, weil ich mich im Dunkeln verletzen könnte. Dafür gibts Stirnlampen oder auch ein paar Straßenlaternen. Nein: letzte Woche wurde auf einer Strecke, die ich am Wochenende manchmal morgens im Dunkeln laufe, eine Frau angegriffen. Zum Glück ist ihr ausser einem Riesenschreck nichts passiert. Die Sache ist gegen 19:30Uhr passiert. Mein Mann war eine Stunde später auf der gleichen Strecke unterwegs und ihm ist nichts aufgefallen.

    Ich bin seitdem diese Strecke nicht mehr gelaufen, das liegt aber am Training und nicht an der Angst. Vielleicht bin ich leichtsinnig. Aber ich laufe seit drei Jahren morgens im Dunkeln und ausser dem einen oder anderen Radfahrer, der mich nicht gesehen hat oder einem Betrunkenen, der auf mich zugekommen ist, ist mir noch nichts gefährliches passiert. Deshalb (und weil ich unter der Woche keine andere Möglichkeit habe... und weil es mir Spaß macht, frühmorgens zu laufen) werde ich auch weiter im Dunkeln laufen.

    Wie geht ihr mit so einer Situation um?
     
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  6. Kath

    Kath run.de Promi

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    Das hab ich mich schon lange gefragt wie Ihr das so macht. Zumeist sind ja wohl auch die Frauen gefährdet.
    Ich selbst bin relativ entspannt an die Sache gegangen und ich schätze es war im Mai/Juni da wurde im Radio berichtet das eine Joggerin von 2 Männern angegriffen wurde.
    Das war 19 Uhr (es war noch hell!!) und ganz in der Nähe eines Wohngebietes. Passiert ist das eben mal um die Ecke von mir.
    Da war mir echt mulmig zumute! Ich bin in Wald und Flur unterwegs und das ist abseits. Seit dem hab ich ein Pfefferspray dabei und bin auch meist ab da ohne Musik gerannt.

    Aber im Dunkeln laufen... das hat für mich noch mal ne andere Dimmension.
    Da ich erst angefangen hatte dieses Jahr ist das meine erste Konfrontation mit der Dunkelheit und ich weiß noch nicht wie ich damit umgehen soll.
    Mir kam sogar der Gedanke nach ner Laufgruppe zu suchen um mich anderen anzuschließen. Tja... aber zur Zeit geht noch gar nichts... aber es kommt der Tag.

    Bin auf die anderen gespannt! LG
     
  7. Göran

    Göran Distanz ist, was der Kopf draus macht.

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    Ich kann die Furcht und die Bedenken durchaus verstehen. Ich glaube jeder geht damit recht laissez-faire um, solange es ihn nicht selbst getroffen hat oder in unmittelbarer Umgebung davon gehört hat. Da schliesse ich mich selbstredend ein. Ich bin schon nächtlings im Wald gelaufen ohne jegliche Bedenken. Leichtsinnig? Meine Frau meinte dies und sie hat sicherlich nicht ganz Unrecht. Nur passieren kann stets und ständig immer etwas. Die Möglichkeit dass es Übergriffe gibt, besteht zudem nicht nur dann, wenn es dunkel wird oder ist. Tagsüber alleine im Wald sieht es doch unwesentlich anders aus oder? Ich denke, Vorsicht ist gut, sich darüber Gedanken machen ebenfalls, aber Angst und Furcht nein. Ich laufe selbstredend weiterhin im Dunkeln, sonst komme ich gerade im Winter gar nicht mehr zum Laufen.
     
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  8. metalzwerg

    metalzwerg run.de Promi

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    K.O.-Spray mitnehmen und richtig treffen!
    Geht gar nicht, solche Deppen!
    Kann aber euere Angst verstehen, mache mir darüber auch nur Gedanken wenn Ich schon im Dunkeln unterwegs bin, was zum Glück selten vorkommt.
     
  9. sunshine79w

    sunshine79w run.de Promi

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    Ich laufe generell ja viel mit anderen und auch oder gerade im Winter im Dunkeln bemühe ich mich darum mit mehreren zu laufen. Wenn das nicht klappt, laufe ich zumindest nicht bei uns durch den Wald sondern versuche hellere Strecken zu finden.

    Wenn ich alleine laufe, gebe ich meinem Mann immer eine ungefähre Dauer meiner Läufe an und eine ungefähre Strecke meiner Läufe. Das mache ich auch wenn ich im Hellen laufe.

    Allerdings gebe ich Göran auch recht, es kann leider immer und überall etwas passieren und man kann immer nur hoffen das man nicht zur falschen Zeit am falschen Ort ist.

    Und im Übrigen finde ich mittlerweile - nach einigen Diskussionen mit meinem Mann - es auch interessant das vielleicht oder sicher nicht nur Frauen darüber nachdenken sollten, sondern auch Männer. Denn je nach Täter ist es auch für einen Mann schwierig sich dagegen zur Wehr zu setzen.

    Mit Pfefferspray und ähnlichem finde ich es immer ein wenig schwierig, da man so viele Dinge bedenken muss - 1. wohin damit (Platz) - 2. wie schnell ist es dann greifbar - 3. wie geht der Wind (hab ich dafür überhaupt noch die Zeit das zu prüfen) usw. Deswegen habe ich solche "Hilfsmittel" erst gar nicht dabei.

    Beim Laufen selbst versuche ich aber über solche Dinge gar nicht erst nachzudenken, um mir den Spaß nicht zu verderben.

    Hoffen wir einfach, dass auch in diesem Winter alle heile und gesund bleiben und wir hier solche Sachen nur in der Theorie besprechen müssen.
     
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  10. Martyprivat

    Martyprivat Guest

    Ich denke das du @Kirsten weniger Sorgen haben musst weil du in der Früh unterwegs bist.
    Ich denke, damit mag ich auch falsch liegen, das diese Übergriffe eher abends/nachts passieren. Morgens denke Ich eher unwahrscheinlich.

    Ansonsten ist mein Rat, ohne Musik auf jeden Fall, damit ich wenigstens akustische Signal wahrnehmen kann.

    Meine Schwester läuft immer mit Pfefferspray in der Hand rum.
    Das dient aber auch wohl eher zur eigenen Beruhigung als dem eigentlichen verhindern. Denn wie @sunshine79w schreibt, falsch angewendet kann es für ein selbst zum größeren Problem werden als für den Angreifer.

    Letztlich kann man nur vermeiden und präventiv laufen. Sprich, all zu einsame Gegenden meiden.
    Genauso ist es mit, immer die gleichen Zeit die gleiche Strecke. Da ist einfach auch das Risiko groß das sich so ein Idiot das "merkt"

    Oder zu zweit oder mehreren laufen. Was aber oft nicht geht.
    Es ist leider immer ein Restrisiko was man minimieren muss.




    Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient
     
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  11. Kirsten

    Kirsten run.de Promi

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    Ich laufe seit über drei Jahren morgens und habe in der Zeit noch nie gehört/gelesen dass in der Gegend etwas passiert ist. Teilweise bin ich sogar genau dort gelaufen, wo die Frau angegriffen wurde. Diese Strecke war aber irgendwann nicht mehr beleuchtet, deshalb habe ich es gelassen. Ich hoffe, dass ich im Fall des Falles gut reagieren kann und schnell genug weg bin. Natürlich bin ich mir des Risikos bewußt, das ich eingehe. Aber ich laufe auch abends gegen 22:00Uhr nach dem Yoga heim und da ist es auch dunkel und einsam. Sollte ich deshalb nicht mehr zum Yoga gehen? Ich denke nicht.
     
  12. Martyprivat

    Martyprivat Guest

    Meine Eltern, beides Bullen :D haben meiner Schwester (und mir auch) mmer beigebracht nicht ängstlich zu sein.

    Das soll der Täter "spüren" oder erkennen können.

    Nun ja, mag sein oder auch nicht. Aber ich denke schon das ein Täter sich eher jemanden sucht wo er Chancen sieht und nicht Gefahr läuft aufgemischt zu werden.

    Übrigens, auch noch ein Tipp von meinen Eltern, immer auf die Eier zielen und möglichst treffen!!! Knie, Fuß oder Faust.
    Ist nun mal ne verdammt empfindliche Stelle ;)

    Und es gibt einen ganz einfachen Drehgriff um sich aus den Armen zu befreien. Werde mal googlen ob ich dazu was finde.
    Es kann auch sehr hilfreich sein sich mit einigen effektiven Selbstverteidigungen zu beschäftigen. Muss ja nicht gleich der schwarze Gürtel sein.



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  13. Kirsten

    Kirsten run.de Promi

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    Ich bin bis jetzt zwei Betrunkenen begegnet, die in meine Richtung getorkelt sind. Da habe ich jedes Mal Gas gegeben und bin direkt auf sie zu gelaufen. Wahrscheinlich waren sie harmlos, aber ich wollte es nicht ausprobieren.

    Mit dem Kopf nach hinten schlagen soll auch sehr effektiv sein. Damit habe ich meinem ersten festen Freund unabsichtlich einen Zahn ausgeschlagen:oops:
     
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  14. Martyprivat

    Martyprivat Guest

    Und anfersen, geht auch in die Zwölf

    Oh, Kirsten, war das der Grund das es nicht mehr dein fester Freund war :ROFLMAO:



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  15. Kirsten

    Kirsten run.de Promi

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    Ach so... jetzt habe ich endlich den Trennungsgrund kapiert. Ohne dich würde ich immer noch grübeln ;)
     
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  16. PropellerRun

    PropellerRun run.de Promi

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    Also ich laufe auch oft (gerade jetzt zu der Jahreszeit) im Dunkeln. Teilweise früh zeitig oder abends. Manche Strecken führen mich auch teilweise durch Waldstücke. Meine Frau sagt auch immer, dass ich nicht dort lang laufen soll...meistens höre ich aber nicht darauf. Meine Stirnlampe leistet gut Dienste. Am Tag beim laufen höre ich meistens über Kopfhörer Musik, nachts verzichte ich auf diese Untermalung, damit meine Sinne für andere Geräusche sensibel bleiben. Ich bin auch immer auf eine Begegnung gefasst, dadurch bleibt so ein Nachtlauf auch immer spannend...soweit die Theorie...bis jetzt ging sie immer auf. Zusätzlich nehme ich immer eine kleine Dose KO -Spray mit zum laufen, deshalb schon, weil ich auch des öfteren unangeleinte Hunde begegnet bin. Gut ein Restrisiko bleibt immer, aber was soll man denn machen...Auf alle Fälle sage ich daheim immer Bescheid, welche Route ich nehme und wann ich ungefähr wieder daheim sein werde... :)
     
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  17. Run.at

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    Hmja, diese Gedanken hab ich mir heut auch gemacht...
    Muss zugeben, heut hatte ich zwar keine Angst und ich hätte den iPod um nichts in der Welt aus den Ohren getan, aber nachdem ich ohne Stirnlampe auf einem größtenteils unbeleuchteten Weg im Wald laufe und dann auf einmal 2 Schatten am Weg vor mir waren, hab ich mir schon auch meine Gedanken gemacht. Aber nicht lang, weil sich dann dieses lustige Gefühl der Raum-/Zeitlosigkeit eingestellt hat... :D

    Naja, aber generell bin ich auch zweigeteilt. Ich will mir meine Freude am laufen auch im Dunkeln nicht nehmen lassen. Andererseits frag ich mich, ob ich nicht zu leichtsinnig bin. Und ehrlicherweise sollte mir meine körperliche Unversehrtheit den Wechsel auf beleuchtete Wege oder andere Uhrzeiten wert sein... Hm...
     
  18. raffnix

    raffnix User

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    Wie so viele laufe ich auch im Dunkeln und hier aufn Land auch öfters durch Waldstücke.
    Als Mann habe ich zum Glück wenig Angst vor (menschlichen) Übergriffen.

    Allerdings gibt es bei uns immer mehr Wildschweine, denen man im Dunkeln nicht begegnen will - vor denen habe ich so richtig Respekt, denn leider sind die schneller als ich ;)

    Nennt es leichtsinnig - aber außer LEDs an den Armen, damit ich von Autofahrern gesehen werde (die hier aufn Land ab und an wirklich ne Vollmeise haben), habe ich keine Lampe (Stirn- Taschen- ...) und auch kein Handy dabei.

    Ungutes Gefühl? Man seine seit Jahrtausenden antrainierten menschlichen Instinkte nicht unterdrücken - man kann maximal dafür sorgen, dass man sie nicht überbewertet.
     
  19. Martyprivat

    Martyprivat Guest

    @raffnix
    Ohne Lampe im Wald…
    Ist einem Bekannten mal ein Ast ist Auge gekommen weil er, genau wie Du, ohne Lampe unterwegs war. Ist zum Glück "nur" eine Netzhautverletzung bei rum gekommen die ohne Probleme ausgeheilt ist.

    Hast du in deinem Wald da keine Bedenken?
    Auch mal eine Wurzel oder ein "Loch" zu übersehen?


    Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient
     
  20. raffnix

    raffnix User

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    @Martyprivat ich kenne die Strecken die ich laufe recht gut.
    Die Wege durch die Wälder werden das ganze Jahr von Astwerk freigehalten und auch die Beschaffenheit der Wege ist recht gut (alle geschottert), was den Nachteil hat, dass die Waldwege sehr hart sind.

    So richtige "Trampelpfade" wo man auf einigermaßen naturbelassenen Boden laufen kann (war das in Berlin schön ...), gibt es bei uns leider nicht - alles von der Forst- und Landwirtschaft durchkommerzialisiert.

    Es hört sich vielleicht doof an - safety first ist zwar schön und recht - aber wo bleibt da die Spannung und das Gefühl frei zu sein? Ich meine - also meine Meinung die ich niemanden aufzwingen will und auch niemanden davon überzeugen will - dass wir uns viel zu viel Angst vor allem möglichen machen und uns auch von den Medien einreden lassen.

    Und mal ehrlich ist es nicht spannend nachts durch die Gegend zu renne, seinen Instinkten zu vertrauen, die Geräusche viel intensiver zu erleben als am Tag?

    Natürlich sollte man nicht leichtsinnig sein - aber mei ...
    Als Kinder sind wir in riesigen Heuhaufen mit brennden Kerzen rumgekrabbelt und die Eltern haben zugesehen ...
    Mit 8 Jahren Mofa (Kreidler MP2 - ich liebte das Ding) gefahren ...
    Stützräder an Fahrrädern? Häää was? So oft auf die Fre*** gefallen, bis man es konnte.
    Aus Schrott Seifenkisten zusammengebastelt und die Berge runter gepfiffen ... Bremsen? Schnick Schnack ...

    Und ja - ich trage immer einen Fahrradhelm ;)
    Und ja - jeder sollt seinem Sicherheitsbedürfniss nachkommen.