Marathon im Herbst machbar?

Dieses Thema im Forum "Laufen für Anfänger" wurde erstellt von ichbins, 2 April 2014.

  1. ichbins

    ichbins run.de Promi

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    Hi,
    Da ich ja seit geraumer Zeit laufe, hat mir ein Bekannter den Floh ins Ohr gesetzt, dass ich mit ihm den 29. Budapester Marathon im Oktober laufe.

    Nun meine Zweifel:
    Ist das zuviel für mich?
    Kann ich das schaffen (Training,...)
    Welchen Trainingsplan? Wie trainieren?
    Welche Zielzeit oder einfach nur überleben?

    .........
    .......
    ......
    .....
    .....

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  2. Martyprivat

    Martyprivat Guest

    Werde mal aus meiner Sicht Deine Fragen beantworten ohne das ich mehr von Dir weiß.

    A. Grundsätzlich ist es nicht zu viel. Aber...
    Kommt auch darauf an was du an Lauferfahrung hast. Wie lange läufst Du? Welche max. Strecke kennst du?
    Hast Du knie oder Rücken?

    B. Ja, kannst du
    Aber...
    Da spielt A wieder eine Rolle.

    C. Trainingsplan :D
    Ein heiß diskutiertes Thema (gerade aktuell hier)
    Ich bin der Meinung das Dich, ein guter, strukturierter und auf Dich abgestimmter Trainingsplan, auch sicher zum Marathon führt. Und zwar so wie es dein jetziger Leistungsstand hergibt!!!
    Wie trainieren? Regelmäßig und strukturiert.
    Andere hier sagen man kann auch ohne Plan, das würde bedeuten mach dir keinen Plan sondern Lauf.
    Aber in Deinem Fall sehe ich das so, das es nach Methode "Lauf" nichts wird. Dafür bestehen zu viel Zweifel und Unsicherheiten. Die kann man nehmen in dem man dir einen "Marschplan" mit roten Faden gibt.

    D. Ist in Antwort C beantwortet
    Zielzeit ergibt sich aus dem was du jetzt kannst.
    Kann sein überleben, kann sein unter 3 Std :D
    Dafür kenne ich zu wenig deiner Leistungsparameter. ;)

    VG

    Martin


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  3. Martyprivat

    Martyprivat Guest

    Ach so, ein Plan hat für Dich auch noch einen weiteren Vorteil. Durch erreichen kleinerer Zwischenziele deine Zweifel nehmen.
    Das klappt aber nur wenn der Plan machbar und realistisch ist. Eben ein Plan für Dich!
    Wenn der völlig daneben ist wird er dich frustrieren.

    Man kann durch einen guten Plan sehr viel Selbstvertrauen gewinnen, und das ist für den Marathon schon wichtig.

    Und Du musst auch mit dem geplanten Training umgehen können. Manche fühlen sich genötigt oder in ihrer läuferischen Freiheit beschnitten wenn ein Zettel da ist wo draufsteht, heute Laufen und zwar das, morgen nix machen. ;)

    Was aber auch heißt, wenn es mit dem Leben und deinem Plan nicht unter einen Hut zu kriegen ist, mal die Tage ausfallen lassen.
    Kein Plan ist ein 100%iges muss.
    Du wirst schon den ein oder anderen Tag haben wo du schieben musst.
    Das ist auch ok! Der Plan soll dich ja nur führen, nicht bestimmen. :D

    Zweifel es nicht zu schaffen haben beim Marathon wenig bis keinen Platz.

    75% der Strecke ist Laufen 25% zu kotzen. :D

    Aber auf 100% der Strecke muss der Kopf funktionieren.


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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2 April 2014
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  4. ichbins

    ichbins run.de Promi

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    Naja, laufen tu ich seit 2012 ca.
    Damals habe ich halt langsam angefangen und halt immer gesteigert.
    Bin meistens bei 10km in 1h angekommen bei meiner Hausrunde.

    Wenn du dir das genauer ansehen willst, kann ich dir den Link zu meinem Runtastic-Profil schicken.

    Heuer bin ich eigentlich den ganzen Winter (wegen des sehr milden Wetters) auch durchgelaufen inkl. 2 Wettkämpfen (einmal 5,7km und dann 10km).

    Mitte März wollte ich eigentlich den HM laufen, aus dem ja wegen der diversen Krankheiten nichts geworden ist.

    Meine bislang längste gelaufene Strecke war 20,7km (bis dato).
    Knie oder Rücken machen keine Probleme.

    Das Thema mit den Trainingsplänen habe ich schon von Beginn an mitverfolgt.
    Früher bin ich immer ohne gelaufen - einfach so halt.
    Für den HM wollte ich einfach schneller werden, weil ich eben unter 2h kommen wollte. Deswegen habe ich den Trainingsplan von Adidas MiCoach genommen, den man individuell einstellen und anpassen kann.

    PS:
    Denke gerade, dass es doch für den echten Marathon von Vorteil ist, wenn man hier strukturiert ans Werk geht.
    Weißt Du vielleicht einen anderen guten Trainingsplan?
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 April 2014
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  5. Martyprivat

    Martyprivat Guest

    Danke, dein Runstatic Profil brauche ich nicht.

    Wenn Du 2 Jahre regelmäßig Laufen gehst und jetzt max 20 km hast, steht dem Projekt Marathon doch nix in Weg.

    Du hast jetzt noch ca. 6 Monate Zeit. Das sollte reichen.

    Wichtig ist halt das Du mehr lange Läufe machst.
    Das muss dein Fokus sein.

    Als Empfehlung würde ich dir sagen 3 mal in der Woche 1 mal am WE. Am WE halt den langen Lauf.

    Am besten jetzt anfangen ;)

    Die langen Läufe langsam steigern, so dass du im August/September spätestens im Bereich der 30-33 km kommst.

    Die MiCoach Pläne kenne ich.
    Na ja... Sind gut aber ich halte nicht viel von Plänen aus dem WWW. Die sind mir nicht individuell genug weil sie immer auf Masse ausgelegt sind. Im WWW muss das hinterlegte Programm für alle passen. Es ist aber immerhin eine Möglichkeit zu planen.

    Wenn du damit deinen HM vorbereitet hast und es dir damit gut ging dann solltest du auch damit weitermachen.

    Deine Laufzeit für den HM war geplant unter 2h, dann solltest du für den Marathon vielleicht 4:30-4:45 anpeilen im Training.

    Wenn du merkst das da geht mehr, anpassen. Aber nicht zu viel vornehmen.

    Und immer daran denken, du trainierst 6 Monate und am Ende ist der WK. Nicht im Training überpacen.

    Und los gehts ;)


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  6. ichbins

    ichbins run.de Promi

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    Blöde Frage (vielleicht): Du schreibst "dann solltest du für den Marathon vielleicht 4:30-4:45 anpeilen im Training." --> Was würde daraus im Wettkampf werden?
     
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  7. Martyprivat

    Martyprivat Guest

    4:30-4:45 :D
    Nein, im Ernst. Da du selber die HM Zeit von 2h angepeilt hast ist rein rechnerisch eine Zeit von 4:30 +- 15 min drin.
    Das kann deutlich besser sein aber auch langsamer.

    Das wirst du dann selber korrigieren müssen im laufe des Trainings.

    Aber planen würde ich jetzt 4:30-4:45.
    damit solltest du gut zurecht kommen. Wäre ein Renntempo von 6:25-6:45 min/km.

    Wenn Du Dir mehr zutraust, z. B. Renntempo 6:10 wäre es um 4:20

    Du siehst, 15 sek / km schneller machen nicht viel aus an der Endzeit. Können aber entscheidend sein beim durchlaufen.
    Und den ersten würde ich immer auf durchlaufen planen, nicht auf eine "ich könnte vielleicht Zeit"


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  8. Göran

    Göran Distanz ist, was der Kopf draus macht.

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    Was sagt denn Dein Kopf zu diesem Floh? Ich frage deshalb, weil mir im Jahr 2012 bereits gesagt wurde, dass ich den Marathon hätte laufen können. Viele waren davon überzeugt, nur eben ich nicht. Daher habe ich noch ein Jahr drangehängt, bis eben der Kopf soweit war Sehnsüchte zu erzeugen.

    Das sehe ich ganz genauso, denn merke, der Marathon beginnt erst ab Kilometer 30 und da hilft Dir keiner mehr, sondern nur noch Du Dir selbst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2 April 2014
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  9. Kirsten

    Kirsten run.de Promi

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    Mit einem Floh im Ohr haben schon andere angefangen... ich auch. ;)
    Ansonsten kann ich nicht viel mehr schreiben, als Martyprivat schon gesagt hat. Ein halbes Jahr Vorbereitung ist genug Zeit.

    Da stimme ich zu. Den ersten Marathon bin ich nur mit einem langen Lauf (27km) gelaufen und habe mich mehr schlecht als recht durchgequält. Je mehr lange Läufe ich hatte, desto besser lief es auch beim Marathon.

    Das erste Mal in der Vorbereitung die 30 zu überschreiten, hat zumindest mir sehr viel gebracht. Das war bis dahin immer die magische Grenze. Aber mit dem Überschreiten dieser Grenze hat auch die Leidenszeit beim Marathon deutlich später angefangen.

    Wie gesagt, du hast noch viel Zeit, um dein Ziel zu erreichen. Also Schuhe anziehen und los gehts;)
     
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  10. metalzwerg

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    Wenn Du gut strukturiert und den Trainingsplan zu 80% einhälst sollte das gar kein Problem sein einen Marathon zu laufen. Und mit Sicherheit auch in einer guten Zeit!
    Die Grundlagen hast Du ja schon dafür gelegt!!!!!!
    Letztes Jahr sind eine Freundin von mir und deren Freund den Kölner Marathon gelaufen und wenn Ich deren unstrukturiertes Laufen auf runtastic gesehen habe, musste Ich nur mit dem Kopf schütteln. Aber: sie sind trotzdem durchgekommen!
    Also: Anmelden, positiv denken und laufen!
    Dann läuft das von ganz alleine!

    LG, Manuel
     
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  11. sunshine79w

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    Ich selbst bin noch nicht soweit da richtig mitreden zu können da ich gerade vor meinem ersten HM stwhe, aber ich denke auvh das das wichtigste immer dieser Floh im Kopf ist der einem keine Ruhe lässt. Bei mir sind die Zweifel vor jeder neuen Strecke jedem neuen Wettkampf dabei aber was im Hintergrund immer mitläuft ist die Lust und der Spass am Laufen (natürlich hab ich auch Tage da läuft es nicht aber so im allgemeinen). Beim Training für den HM merke ich zum Beispiel das mir die langen Läufe richtig Spass machen und lustigerweise sogar das Intervalltraining vor dem ich soviel Angst hatte. Aber das ist es der Kopf muss, wenn keine körperliche Begrenzungen da sind einfach Lust drauf haben und den Körper muss man dann darauhin trainieren das er in der Lage dazu ist das umzusetzen, soweit es machbar ist.
    Für mich ist jetzt in der HM-Vorbereitung ein gutes Gefühl das ich so früh angefangen hab zu trainieren das ich jetzt ein wenig Spielraum habe wenn was dazwischen kommt.

    Wünsche Dir auf jeden Fall viel Spass bei deinem Projekt erster Marathon wenn Du es angehst.

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  12. Sven

    Sven run.de Promi

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    @Kirsten nur einmal 27Km? Respekt, das würde ich mich nicht trauen.

    Also ich habe im Dezember 2012 mit dem Laufen angefangen und werde am 01.06 meinen ersten Marathon finishen.
    Und ich glaube da sind wir auch schon beim wichtigsten Punkt, zumindest nach dem Training. Das Ziel muss im Kopf schon erreicht sein. Ich glaube Selbstzweifel beim Marathon bedeutet scheitern. Also weg damit. Ich selber bin in 2013 dann aber auch schon direkt drei HM gelaufen und das würde ich dir auch raten. Zumindest einen solltest du vorher noch laufen, denn der Stress bei einem Wettkampf ist für den Körper nochmal eine ganz andere Belastung.
    Und was du nicht vergessen darfst ist das Wetter im Sommer, deswegen habe ich mich bewusst für den 01.06 entschieden, denn ich glaube 30km bei 30 Grad im Schatten ist kein Spass.
     
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  13. Kirsten

    Kirsten run.de Promi

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    War auch keine gute Idee, nicht über 30km zu laufen. Aber ich hatte mich bei der Strecke, die ich laufen wollte, vertan und keine Reserven/Lust mehr, noch 3km dran zu hängen.

    Fairerweise muss ich sagen, dass ich in der Vorbereitung noch einen HM im Wettkampf gelaufen bin, der aber auch ziemlich krampfig war.

    Ich habe eben noch mal in die alten Daten geschaut: ich bin in der Vorbereitung 360 km gelaufen, habe 4 Läufe mit 15km gemacht und 3 Läufe mit mehr als 20km. Die pace bei diesen Läufen war 6:15min/km oder langsamer und ich kann mich erinnern, dass ich mich bei jedem langen Lauf gequält habe. Trotzdem habe ich den ersten Marathon zu Ende gelaufen.

    Aber das ist wohl eher ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte ;)
     
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  14. ichbins

    ichbins run.de Promi

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    Tja, trotz Laufpause hält sich der Gedanke immer noch (und wird stärker).
    Ein paar Tage muss ich noch AB nehmen und vielleicht klappt es nächste Woche, dass ich wieder langsam anfange.

    Irgendwie bräuchte ich für den Marathon in Budapest einen vernünftigen Trainingsplan und endlich eine Laufuhr mit Gurt, statt dem Handy, das nur mit GPS Signal coacht.
    Beides gibt es ja wie Sand am Meer und da das richtige finden ist schwierig. Vor allem will ich diese Uhr dann auch fürs Radfahren verwenden um meine Touren mit GPS aufzuzeichnen.

    Als weiteres Ziel habe ich mir mit dem Rennrad gesetzt, dass ich heuer Mitte Juni beim örtlichen Radmarathon mitfahre (80km oder 158km muss ich erst entscheiden). Dabei geht es mir nur ums Dabeisein und Erleben. Dass ich bei den Bewerben nichts holen werde, ist mir klar.

    Damit wäre ich bei 3 geplanten Bewerben: Wachau HM (september), Radmarathon (Juni) und eben Budapest (Oktober)
     
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  15. metalzwerg

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    Trainingsplan: wende Dich mal an @Martyprivat :)

    Pulsuhr: immer wieder eine Frage wieviel € Du ausgeben möchtest.


    PS: einfach machen! (y)
     
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  16. ichbins

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    € ausgeben wollen oder müssen :D

    Naja, momentan ist die RCX5 TdF Premium im Angebot um 289,--
    die RC3 sind zwar dank eingebauten GPS auch ganz nett, dafür nicht wasserdicht - nogo
    Bei Polar kommt jetzt ja auch nie Uhr raus, wo es noch nichts wirklich Tests

    Suunto ambit 2 wäre die Beste - kostet mir aber zu viel

    Garmin Forerunner 220 oder 620 - kann ich wieder nicht fürs Radfahren nehmen (soll aber angeblich ein Update rauskommen).

    Garmin 310XT/910XT - so gut sie auch sein mögen -> häßlich (sry), aber das Auge kauft da auch mit.
     
  17. sunshine79w

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    Habe grade Werbung bekommen Amazon bietet im bis zu 40 % auf Pulsuhren an. Sind tolle Angebote unter anderem für Garmin und Polar dabei. Billig ist zwar auch noch anders aber auf jeden Fall für neue Uhren super Sache

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  18. Drino

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    Wenn du selber schon zweifelst, dann lass es sein. Für viele Hobbyläufer gibt es sinnvollere Ziele. Nur ist der Begriff Marathon zu leichtgängig in den Sprachgebrauch eingeflossen. Mein längster Lauf war knapp unter 30 KM (Stadtlauf). Ich habe das Gefühl, dass mehr einfach der falsche Weg wäre. So dass ich andere Ziele gefunden habe. Mein Tipp, suche andere Herausforderungen. Wenn du den Leistungsstand für einen Marathon hast, dann hast du auch keine Zweifel. Die Trainingspläne für Marathon hingegen sind gut mit einzubringen.
     
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    Ich habe mich entschieden, dass ich das Projekt heuer noch nicht starten werde.
    2x Rennrad und im Herbst der HM sind genug Ziele für heuer.

    Wenn das gut läuft, mal schauen, wie es nächstes Jahr aussieht.
     
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  20. ichbins

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    Habe mich heute für einen gebrauchten Forerunner 210 entschieden. Ist die grün-weiße Special Edition mit unbenutztem Herzgurt und so ca. 3x verwendet (vom forenadmin des bikeboards, dem glaube ich das.) bin schon gespannt.


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