Garmin Fenix 3

von Florian Boehme am 14. Oktober 2015

Garmin Fenix 3 Saphir Edition
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Design
Funktionsumfang
Bedienung
Schnittstellen / Erweiterung
Preis / Leistung
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Garmin Fenix 3 Saphir im Test und Quervergleich zu anderen Top Modellen

Die Garmin Fenix 3 trage ich jüngst am Handgelenk. Die Saphir Edition bietet kratzfesteres Glas sowie ein Metallarmband (wobei ein optionales Gummiarmband nebst Schraubenzieher bei liegt). Es gibt auch eine günstigere Version mit normalem Glas und Gummiarmband.

optionales Gummiarmband nebst Schraubenzieher

In der Saphirversion ist die Uhr mit stolzen 172 Gramm schon recht schwer (fünf Glieder wurden im Armband entfernt beim Juwelier der dies entweder gratis macht oder aber auch gern einen kleinen Betrag für das „Kürzen“ berechnet).

Die Konkurrenz in diesem Funktions- und Leistungssegment liegt vom Gewicht her bei 90 Gramm für die Suunto Ambit 2 (dieses Modell hatte ich über sechs Monate in Betrieb; jedoch knapp vor der Ambit 3 gekauft) sowie bei 80 Gramm für die schlankere Polar V800 (die ich ebenso mindestens sechs Monate getestet habe).

Garmin Fenix 3 am Handgelenk

Suunto Ambit 2 am Handgelenk

Polar V800 am Handgelenk

Erster optischer Eindruck

Der erste optische Eindruck zeigt eine hohe Wertigkeit durch das Metall und die aufwändige Verarbeitung. Das Display ist schön groß und durch die Optik eignet sich diese Uhr wie die Polar auch eher für den Tagesgebrauch. Die Suunto welche die größte „Höhe“ hat kommt dort schon etwas „klobig“ daher.

Manko an der Garmin ist, dass der Kontrast der Uhr nicht angepasst werden kann. Die Uhrzeit kann daher teilweise schlecht abgelesen werden. Es muss demnach oft die Displaybeleuchtung eingeschaltet werden, die es übrigens bei allen drei Modellen gibt, nur kam ich beim Ablesen der Uhrzeit am besten klar bei Polar.

Das Display kann jedoch „getauscht“ werden. Hier können, wie z.B. auch bei Suunto, kostenlose Apps heruntergeladen werden die dann unter anderem das Uhrendisplay in Minion-Optik zeigt oder als „Rolex-Plagiat“ etc. Im Training jedoch ist der Hintergrund hell und somit alles wunderbar ablesbar egal bei welcher Sonneneinstrahlung.

Tragekomfort

Trotz hohem Gewicht trägt sich die Fenix 3 gut im Alltag sowie während des Laufens selbst. Das Metallarmband stört keine Zeit. Es werden keine Haare am Arm „ausgerissen“. Ob jedoch die Uhr im Winter die Kälte annimmt und sich dies auf den Tragekomfort auswirkt weiß ich heute noch nicht. Dies bleibt jedoch als Bedenken, der sich nicht bestätigen muss, im Kopf.

Die Polar trägt sich durch das Gummiarmband ebenso angenehm, die Suunto wackelt dann leider doch sehr und nach geraumer Trainingszeit wurde mein Handgelenksknöchel rot und schmerzte.
Dennoch können die Gummibänder genauer justiert werden am Handgelenk als das Metallarmband.

Puls Brust-Sensoren

Die Puls-Brustgurte lassen sich bei allen drei Uhren angenehm tragen, bei Polar jedoch kommt es bei mir häufiger vor dass ich mir damit die Brust aufreibe weshalb ich im Sommer Vaseline an die entsprechenden Stellen am Brustbein vor dem Training auftrage.

Was Suunto und Polar der Garmin am Brustsender voraushaben: der Wechsel der Knopfzellen funktioniert hier wesentlich schneller. Bei Garmin müssen hier vier Schräubchen entfernt werden und später nach dem Austausch wieder eingedreht werden. Dies geht bei den anderen schneller.

Batteriewechsel bei Polar einfacher

Knopfzellen kauft man übrigens am günstigsten im Internet und am besten schon zeitgleich mit der Uhr. Für wenige Euros erhält man hier teilweise 10er Packs wofür man beim Drogeriemarkt teilweise 5€ für eine einzelne berappen muß. Ich habe die gängigen Typen CR2025 und CR2032 immer daheim die man auch anderswo teilweise benötigt (TAN Generator, Fernbedienungen, Küchenwaagen etc.).

Bedienung der Knöpfe

Polar V800, Suunto Ambit 2, Garmin Fenix 3

Am meisten sagen mir die Knöpfe von Polar, danach Garmin und dann erst Suunto zu. Die Knöpfe der Suunto lassen sich schwer drücken was bei viel Drückerei dann schon mal ins „Fleisch“ geht oder auch im Winter. Die der Fenix lassen sich leichter drücken, sind jedoch nahe an der Haut wo die Gefahr besteht dass man immer etwas Haut „mitzieht“.

Die Polar hat eine Funktion die beide anderen Modelle nicht haben: das „Klopfen“. Auch wenn ich es persönlich als eine Abart empfinde auf die Uhr zu schlagen so mag ich diese Funktion zu schätzen denn beim Bahntraining kann ich hier schnell eine Runde nehmen. Von Senioren wird man jedoch komisch angeschaut in der U-Bahn wenn man auf seine Uhr schlägt nur um den Erholungsstatus abzulesen. Wink

Die Uhr im Einsatz

Im Gegensatz zu Polar freut es mich dass ich bei der Fenix die Displays erst einmal direkt an der Uhr einstellen und hierfür nicht extra die Software benötige.
Die Polaruhren funktionieren hingegen alle gleich – hast Du eine, kannst Du alle bedienen. Die Suunto ist auf den ersten Schritt umständlich aber da hier nicht viel verändert werden kann am Gerät ist dies auch einfacher zu erlernen. Die Garmin bietet viel aber das ist dann auch gut verpackt und man wird hier gerne einmal in der Uhr durch hin und her drücken „rumgeschickt“ bzw. muss eben etwas suchen. Nicht alles erschien mir auf den ersten Blick „logisch“.

Die Satelliten haben alle drei Uhren recht schnell gefunden. Vorbei die Zeiten des Wartens in der Kälte oder Regen; heutzutage werden Satellitenlaufbahnen bereits Tage zuvor auf der Uhr gespeichert und somit weiß die Uhr in windeseile wo die Satelitten stehen.

Die Fenix kann hier gegenüber den anderen nicht nur auf amerikanisches GPS zurück greifen sondern auch auf russische GLONAS Satelliten.

Beim Thema Intervalle tue ich mir bei der Garmin am einfachsten, denn hier kann ich direkt an der Uhr die Intervalle einstellen. Nur sollte hier aufgepasst werden: stelle ich 4*2000 Meter ein und möchte noch einen fünften machen, dann beendet die Uhr automatisch nach vier Belastungen. Deswegen ist es in der Praxis vielleicht besser lieber gleich mehr Wiederholungen zu hinterlegen und das Training dann selbst abzubrechen.

Das Thema aktuelle Pace ist noch ein sehr sehr wichtiges Thema für mich persönlich denn das bekommt das Haus Polar leider überhaupt nicht hin. Hier sollte man besser das Display auf Durchschnittspace pro Runde oder Durchschnittspace einstellen. Die Garmin hat die normalen Schwankungen die GPS liefert bei der aktuellen Pace.
Am besten schafft es jedoch Suunto. Mittels der Stärke des Armpendelns wird die aktuelle Pace quasi geglättet. Dies soll heißen: beim Betreten eines Tunnels, wo kein GPS Empfang ist, liefert die Suunto weiterhin eine recht genaue Pace an Hand der Stärke des Pendelns der Arme.

Die Fenix kann z.B. ohne GPS Messung auch auf dem Laufband genutzt werden. Diese Funktion konnte ich jedoch technisch nicht testen ob die Geschwindigkeits- und Distanzwerte stimmen.

Die Polar ist da leider ein echter Graus und ich frage mich manchmal auch welchen Weg Polar gehen möchte. Mittels Updates werden Dinge wie Smart Notifications etc. als neue Funktionen aufgespielt, aber den eigentlichen Nutzen für den User (die Uhr als Sportuhr zu verwenden) daran wird wohl nicht gedacht. Viel größer ist hier wohl die Angst, dass einem Apple oder andere Hersteller im Uhrenmarkt zuvor kommen und so passt man sich eben der heutigen „normalen“ Welt an die ständig den Kopf ins Handy hält um Nachrichten zu „checken“ anstelle an den Sportler der einfach nur wissen will wie schnell er ist.

Garmin Trainingsübersicht

Die Distanzen rechnen die Uhren teilweise leicht unterschiedlich. Bei Polar habe ich das Gefühl dass der Wert am Display immer etwas höher ist als das was ich selbst an Strecke zurückgelegt habe. Bei Garmin und Suunto habe ich das Gefühl es passt eher. (Eine Streckenbestimmung auf einer 400m Bahn ist natürlich vollkommen ungeeignet!)

Die Fenix 3 liefert viele Werte zur Laufdynamik

Funktionen bietet die Garmin am meisten. Ähnlich wie bei der Suunto können Widgets/Apps auf die Uhr geladen werden können. Die Polar hat das was sie hat. Mehr nicht.

Auch die Trittfrequenz wird getrackt

Die Garmin Fenix 3 bietet z.B. ein Metronom für ein Schrittfrequenztraining (für Leute die so etwas für wichtig empfinden). Auch testet Garmin den Erholungszustand ähnlich wie bei der Polar, was bei Suunto gänzlich fehlt bzw. man den Eindruck hat dass dies bei Suunto pauschal geschieht.

Paceübersicht der einzelnen Kilometer

Eine VO²max bietet Garmin sowie Polar, wobei Polar schon eher der „Pulsguru“ ist und Garmin eher der Navigationsheld. Suunto bietet dies nicht an. Diverse Testmöglichkeiten bietet auch nur Polar mit seinem Modell.

Polar bietet mit dem RunningIndex eine Prognose auf Laufzeiten die mittels Tabelle im Benutzerhandbuch (gibt es bei allen Uhren nur als PDF im Internet) nachgelesen werden kann. Bei Garmin findet man diese Prognose in der Uhr etwas „versteckt“; aber wer es gefunden hat merkt es sich auf Dauer. Ob dies verlässlich ist wage ich jedoch bei beiden Modellen zu bezweifeln. Bei Suunto gibt es sowas nicht.

Bodenkontaktzeit und vertikale Bewegung

Garmin wirft auch ohne Fusssensor eine Schrittlänge, Bodenkontaktzeit und vertikale Bewegung aus am Ende der Einheit.

Alle drei bieten einen Höhenmesser und Garmin und Suunto liefern zudem noch Temperaturwerte die natürlich nie wirklich stimmen außer man trägt die Uhr weit genug entfernt von der Haut.

Pace und Höhenprofil

Die barometrischen Höhenmesswerte klingen bei Garmin sehr plausibel, die Öffnung hierfür ist seitlich der Uhr gegen Handgelenk angebracht im Gegensatz zu anderen Uhren die diese Fühler unterhalb der Uhr haben, was ein Messen natürlich schwerer macht.

Das Training kann bei allen Uhren gleich anschließend an der Uhr betrachtet werden. Erholungszeiten werfen im Anschluss alle Uhren aus, jedoch vertraue ich da weniger Suunto, denn diese ist die einzigste Uhr die keinen Activitytracker beeinhaltet. Wobei man auch sagen muss dass nur die Polar einen richtigen Activitytracker hat. Zumal sieht dieser in der App noch grafisch besser aus.

Tracking der Schlafphasen bei der Fenix 3

Bewegung im Schlaf bei Garmin Connect

Bei Garmin kann ich mittels Balken fast nur feststellen wieviele Schritte ich gemacht habe und wie ich geschlafen habe sowie die Gesamtzeit. Bei Polar werde ich durch tolle Schaubilder in der App geführt, sehe wie unruhig oder ruhig der Schlaf war und wieviel Zeit ich im Gehen, Stehen, Sitzen, Liegen oder auch Joggen/Laufen verbracht habe. Wer hierauf Wert legt ist bei Polar sehr gut bedient und bei Garmin müsste da noch etwas nachgelegt werden.

Polar Flow Aktivitäten

Polar ist es übrigens egal ob Du am frühen Morgen bereits 50km gelaufen bist und am Mittag noch 80km Radfahren warst; Du wirst dennoch um 19 Uhr nach über einer Stunde sitzen zu „mehr Bewegung“ animiert auch wenn Du evtl. den „Aktivitätsbalken“ bereits über Anschlag gebracht hast. Die „Erinnerungen“ sich zu bewegen lassen sich jedoch bei Polar und Garmin ausschalten.

Polar Flow Activity Tracker

Der Erholungsstatus bei Polar wird nicht nur daraus berechnet was Du getan hast an Sport sondern auch wie der restliche Tag verbracht wurde. Wer jedoch die Uhren häufig wechselt hat keinerlei Nutzen bei der Erholungsberechnung und der Berechnung des Gesamtkalorienverbrauchs. Deswegen kam für mich keine Garmin 920xt in Frage denn eine Uhr die nicht Alltagstauglich ist (Optik) braucht auch keinen Activitytracker, denn sie liegt entweder im Regal oder wird bei der einen Stunde Sport genutzt.

Jedoch muss jeder selbst entscheiden welche Dinge ihm wichtig sind und sich dann entsprechend das Uhrenmodell heraus suchen. Oder er hat entsprechend mehrere und nutzt die Uhr dann dem Training entsprechend (z.B. bei 400m Wiederholungen die Polar dank der Klopffunktion und beim Hügelrennen die Suunto oder Garmin).

Die Garmin bietet übrigens im Gegensatz zu allen anderen Uhren eine Vermessung der Strecke in 3D an. Plump formuliert: die Distanz wird so gerechnet mit den Höhendaten wie sie gelaufen wurde. Polar und Suunto rechnen nur 2D wie auf der Landkarte. (Beispiel: ein TV mit 55cm Bildschirmdiagonale hat 55cm in der Diagonalen (3D). Die Breite des sichtbaren Bildes ist jedoch weniger als 55cm (2D))

Akku

Die Akkuleistung bei der Fenix liegt bei ca. 20 Trainingsstunden welche auf bis zu 50 Stunden ausgedehnt werden kann; dies erreicht man durch Änderung der Aufzeichnungsintervalle. Auch die Suunto Ambit 2 kann bis zu 50 Stunden nonstop genutzt werden. (Die Ambit 2R oder 2S hat nur halbe Akkukapazität und ist vom Gewicht und Größe schlanker. Die Software bietet jedoch bei Suunto dann in der 2R Version nur Laufen/Running und nicht mehr.) Nur die Akkuleistung der Polar V800 gibt früher auf nach bereits ca. 13 Stunden.

Navigation

Suunto und Garmin bieten beide die Möglichkeit eine Karte anzuzeigen auf dem Display, Polar hilft mir nur zum Ursprungspunkt zurück. Das heißt dass diese mir nur einen Richtungspfeil anzeigt und die Luftlinie zum Startpunkt. Bei den beiden anderen können Strecken hochgeladen werden und diese dann nachgelaufen werden. Ob die Uhr zum Geocachen genutzt werden kann ist eher zu bezweifeln.

Datenübertragung

Dieses Thema hat Garmin am besten gelöst; denn bist Du fertig mit dem Training ist die Einheit bereits per heimischen WLAN im Netz bzw. dem Rechner. Polar kann ebenso wie Garmin auch per App für iOS und Android die Einheiten hochladen (Bluetooth), Suunto bietet zwar eine App aber die Einheiten müssen per Notebook und Kabel hochgeladen werden. Das ist leider etwas umständlich.
Wobei alle drei Akkus der Uhren mittels USB aufgeladen werden.

Software

Die App sowie die Homepage von Polar (Polar Flow) finde ich optisch am meisten gelungen und daher am ansprechendsten. Garmin Connect ist etwas „verwinkelt“ aber man findet sich dann doch zurecht nach einer Weile und auch bei Suunto weiß man schnell bescheid. Wobei die Funktionen bei Garmin wohl am vielfältigsten zu sein scheinen. Man kann sein Profil öffentlich zugänglich machen, damit „Fans/Freunde“ einen verfolgen können.

Was bei Polar leider nicht geht – und früher beim Protrainer funktionierte – ist einzelne Trainings per Email z.b. an seinen Coach zu senden (oder Bekannte). Der Trainer kann sich jedoch separat registrieren bei Polar und dann die Daten seines Schützlings einsehen. Die Erreichbarkeit der Server ist bei Garmin prima, bei Polar ab und zu ausgesetzt und nicht erreichbar und bei Suunto kommt es auch vor dass mal nichts hochgeladen werden kann. Dies ist dort jedoch seltener der Fall.

Updates werden bei Polar ziemlich umständlich aufgespielt. Wie bei Suunto und der Software Movescount muss die Uhr mit dem PC/Mac verbunden werden und bei Polar kann es noch vorkommen dass die Uhr wieder frisch gekoppelt werden muss mit der App des Phones (sofern man die App benutzen möchte). Bei Garmin gibt es übrigens beinahe zwei bis drei Updates die Woche, die jedoch im Hintergrund per WLAN auf die Uhr geladen werden. Die Uhr fragt dann nur noch ob man diese aufspielen möchte und gibt noch eine Dauer der Installation an, die bisher bei mir meist bei nur ein bis drei Minuten lag.

Soziale Medien

Die Trainingseinheiten von Garmin und Suunto können z.B. direkt in Facebook veröffentlich werden. Suunto hat hier noch die Möglichkeit Deinen Lauf in 60 Sekunden als Film zu zeigen was ich recht nett finde.
Polar hat auch einen Film Deiner Einheit, jedoch bleibt der Dir vorbehalten. Dein Training ebenso, denn momentan besteht keine Möglichkeit das Training zu veröffentlichen. Viele machen daher „Bildschirmfotos“ der App mit dem Handy und laden dies hoch.

Fazit

Für mich persönlich – auch wenn alle Multifunktionsuhren mehr als nur eine Lauffunktion haben – tendiere ich zur Garmin Fenix 3 und Polar V800. Die Fenix 3 eher für längere Einheiten im Gelände; auch Ultras. Die v800 findet den richtigen Besitzer wohl eher auf der Strasse und der Bahn. Deswegen werde ich weiterhin beide im Wechsel benutzen.

Mit der Suunto Ambit 2 als Auslaufmodell hat man ein gutes und günstiges Modell für lange Ultras und Trails, wenn man auf wenige Zusatzfunktionen gegenüber der Ambit 3 verzichten kann.

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Tom Oktober 14, 2015 um 15:02

Ich hatte auch mehrere Uhren zum Test und unter anderem auch die Fenix 3 und die Ambit 3 Run. Die Polar hatte ich vorher schon ausgeschlossen, da sie mir zu wenig offene Standards hatte (GPX-Upload etc). Die Suunto hat mich sehr enttäuscht, einmal wegen der komplizierten Bedienung und zum anderen, weil ohne Smartphone oder PC ja gar nichts geht. Nicht mal Intervalle kann man an der Uhr selbst einstellen. Die Fenix 3 ist sauber verarbeitet und wäre perfekt, wenn das GPS-Modul besser wäre. Da sind ihr die TomToms beispielsweise um Meilen voraus. Mein Begleiter wurde sie trotzdem, weil sie ansonsten für mich einfach das mit Abstand beste Produkt war.

Meine Uhrentests gibts übrigens hier: http://www.istdochallesnursport.de/tag/uhrentest

Antworten

run.de Oktober 15, 2015 um 10:33

Streckenimport Fenix 3

Die Fenix 3 bietet die Möglichkeit über Garmin Connect Strecken zu erstellen und diese bequem auf die Uhr zu überspielen. Großer Nachteil hierbei, es gibt im Streckeneditor keine Importmögllichkeit für Strecken die auf anderen Portalen erstellt wurden.Es gibt dennoch 2 undokumentierte Möglichkeiten externe GPX Tracks auf die Fenix 3 zu überspielen.

https://www.dropbox.com/s/j4zp3n4ntqps1cp/streckenimport_fenix3.pdf?dl=0

Danke für den Link an Markus Burkhardt

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