Laufen – Disziplin ist der beste Motivator!

von Christoph Kleinbeck am 18. Juni 2013

Warum laufen andere Sportler scheinbar unbeeindruckt von der körperlichen Anstrengung einen Marathon? Hast du dich das auch schon öfter gefragt? Die Antwort ist meistens: Durchhaltevermögen, der besiegte innere Schweinehund und Disziplin.

Jede Menge Disziplin sogar. Erfolgreiche Läufer gehen bei jedem Wetter auf die Rennstrecke, auch bei Nebel und Regen. Auch dann, wenn eigentlich andere Termine anstünden oder es sonst einen guten Grund dafür gibt, das Training mal ausfallen zu lassen. Wenn du gern joggst, gibt es aber keine anderen, wichtigen Gründe. Dann joggst du, du läufst die Kilometer und die Strecke, die du dir vorgenommen hast.

Wie wirst du selbst so zielstrebig?

Durchhaltevermögen kannst du erlernen, genau wie der innere Wille lässt sich das trainieren. Mentaltraining Sport ist ein Weg, um sich gezielt auf Erfolg und sportliche Höchstleistungen auszurichten. Wichtig ist für dich, dass es hier verschiedene Möglichkeiten gibt, um dich mental zu stärken und deinen Durchhaltewillen zu steigern.

Wenn du einfach nur laufen möchtest, ohne an die Grenzen deines inneren Schweinehundes zu stoßen, dann hilft dir die tägliche Routine des Trainings schon bei den Anfängen. Geh die ersten 30 Tage deines Lauftrainings jeden Tag laufen. Wirklich jeden Tag. 30 Tage sind nicht viel, die gehen schnell vorbei und dann ist das tägliche Joggen bereits Routine in deinem Alltag. Mentaltraining Sport beginnt genau so: Mit einer klaren Zielsetzung und dem Willen, das auch durchzuführen.

Druck rausnehmen im Lauftraining durch Mentaltraining Sport

Mentaltraining Sport arbeitet ungern mit Druck. Es geht vielmehr um die sanfte Änderung deines Denkens: hin zum Ziel, hin zum Erfolg. Der Druck durch ein „muss“ entfällt. Nutze hier die Macht der Worte. Statt einem „Ich muss jetzt laufen“ wiederholst du innerlich „Ich darf jetzt laufen“. Im Mentaltraining Sport geht es darum, dass du in für dich herausfordernden Situationen deine innere Haltung änderst. Von Wünschen oder Ansprüchen landest du direkt bei Handlungen. Du überzeugst dich innerlich nicht länger davon, diese Kilometer laufen zu können. Du läufst sie einfach!

Eine weitere Übung, die dir bei Kilometer 30 das Weiterlaufen erleichtert: Stell dir ganz plastisch vor, dass du in das Ziel gezogen wirst. Das Ziel zieht dich an, das Laufen wird leichter und entspannter. Da hilft es auch, das Ziel stets vor dem inneren Auge zu haben. Vor Wettkämpfen kannst du zur Vorbereitung das Ziel fotografieren und in deiner Wohnung als Bild aufhängen, damit es sich besser in deinem Geist verankert.

Wenn du eine Strecke oft einfach zum Spaß läufst, dann wird sich jede Kurve und jede Bahn bis hin zum Ziel in deinem Geist verankern. Mentaltraining Sport unterstützt dich dabei, diese Bilder zu halten und für die Sogwirkung zu nutzen. Geist und Körper arbeiten dann gemeinsam daran, im Ziel anzukommen.

Positives Denken bringt dich beim Laufen ebenfalls weiter. Nämlich weiter bis zum Ziel, auch wenn die vor dir liegenden Kilometer schwieriger sind. Höre auf deinen Körper und vertrau darauf, dass du deine Wege laufen kannst. Zweifel und Bedenken hindern dich daran, dein Ziel zu erreichen.

Möchtest du mehr über Mentaltraining Sport erfahren?

Unter www.mental-training-sport.com findest du  meinen kostenfreien Insider Report „Mentaltraining Sport“ zum Download bereit. Außerdem kannst du mich auf meiner Webseite www.mental-coach.com besuchen.

Viel Erfolg wünscht dir

Mental Coach Christoph Kleinbeck


Hinterlasse einen Kommentar

Vorheriger Beitrag:

Nächster Beitrag: