Polar RS 100

von run.de am 22. Mai 2012

Polar RS 100
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Design
Funktionsumfang
Bedienung
Schnittstellen / Erweiterung
Preis / Leistung
Rating: 6.0/10 (9 votes cast)

Der Polar RS100 ist ein solider Laufcomputer für Einsteiger ins herzfrequenzbasierte Training oder für Läufer, die auf weitergehende Trainingsanalysen und Trainingsplanung verzichten, die Herzfrequenz aber im Blick behalten möchten.

Logische Menüführung

Der RS100 ist fast schon ein Klassiker in der Range von Polar. Und er ist einer der ersten Modelle von Polar, bei denen die Menüführung äußerst einleuchtend und einfach strukturiert ist.  Startet man den Trainingscomputer, wird man zunächst einmal durch die Grundeinstellungen geführt. Ist das Gerät einmal mit den individuellen Daten gefüttert, kann das Training eigentlich sofort losgehen.

Das Herzstück

Eine Besonderheit bei Polar ist die codierte Übertragung der Herzfrequenz. Das heißt, dass man sicher sein kann, auch bei einem Wettpampf oder Läufen mit Trainingspartnern wirklich die eigene Herzfrequenz angezeigt zu bekommen und nicht die eines Mitläufers. Das eigentliche Herzstück des RS100 ist jedoch die Herzfrequenz-Messung oder besser gesagt, die Möglichkeiten, das Training gemäß seiner Tagesform zu gestalten. OwnZone nennt sich das Zauberwort bei Polar, mit dem Überlastungen im Training oder Unterforderungen ausgeschlossen sind. Freilich eine nützliche Einrichtung für Laufeinsteiger, die erst einmal langsam in den Tritt kommen wollen. Ansonsten glänzt der RS100 mit der zuverlässigen Messung der Herzfrequenz und bestimmt nebenbei auch noch den Kalorienverbrauch. Doch darüber hinaus dürfen natürlich auch Stoppuhrfunktionen und die 99 Zwischenzeiten nicht fehlen.

Tragekomfort und Optik

Rein äußerlich betrachtet erregt der RS100 kein Aufsehen. Dezent schmiegt er sich ans Handgelenk, wo er auch bei längeren Trainingseinheiten kaum ins Gewicht fällt. Der RS100 ist aufgrund seiner Form auch für schmale Handgelenke geeignet. Das Display ist gemäß der Größe des RS100 gut abzulesen. Mit der dreizeiligen Unterteilung zum Abrufen der wichtigsten Trainingsinformationen während des Laufens ist man immer bestens über die aktuelle Herzfrequenz und über die Trainingszeit oder die jeweilige Zwischenzeit informiert. Überaus angenehm zu tragen ist der textile Sender  Wearlink zur Messung der Herzfrequenz.

Fazit

Der Polar RS100 ist keiner, der Aufsehen erregt, hier zählen vielmehr die inneren Werte. Grundsolide und höchst zuverlässig, was die Messung der Herzfrequenz angeht. Insbesondere für Laufeinsteiger oder zum Überprüfen der individuellen Belastungsmöglichkeiten ist die OwnZone eine durchaus nützliche und sinnvolle Funktion. Uhrzeit, Stoppuhrfunktion und Zwischenzeiten sowie Messung des Kalorienverbrauchs sind Basisfunktionen, auf die heute kaum noch ein Läufer verzichten möchte.

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