run.de zu Gast bei den Deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Nürnberg

von Florian Boehme am 30. Juli 2015

Mit Freude erfuhr ich dass ich meine Partner SC24.com sowie run.de gemeinsam mit meinem Bruder Sebastian in Nürnberg vertreten durfte. Wir waren bereits am Freitag Ehrengäste bei Puma in Herzogenaurach. Hier fand ein Empfang statt welcher sehr gut organisiert war und keinerlei Wünsche offen ließ. Im Headquarter des bayrischen Bekleidungsherstellers fanden wir uns am Freitagabend ein.

Parallel bot die Nürnberger Innenstadt eine Eventneuerung: die Medaillen im Weitsprung wurden in der Stadt vergeben. Hier wurden eigens dafür Tribünen errichtet so daß die Springer über einen Steg in die Sandgrube springen konnten. Der Eintritt war hierfür kostenlos.

Bei Puma wurden wir erst einmal mit kühlen Getränken bei sehr warmen Temperaturen und Handschlag begrüßt. Vor dem offiziellen Beginn kamen die Leichtathletikgrößen in den Showroom. Diese hatten tagsüber bereits das ein oder andere Fotoshooting hinter sich mit den Neuheiten für Frühjahr 2016.

Unter Ihnen aus dem Bereich des Laufens waren unter anderem die frisch gebackene U23 Europameisterin im 100 m, 200 m und 4*100 m Staffellauf Rebekka Haase sowie mehrmalige deutsche Meisterin Sabrina Mockenhaupt. Auch schnelle Herren hat das Hause Puma zu vertreten und hier konnten sich unter anderem Felix Franz, Kamghe Gaba und Timo Benitz sowie weitere Athleten zeigen. In der Anzahl waren dreizehn medaillenhungrige Pumas aus allen Bereichen der Leichtathletik vor Ort.

Die Show, gewürzt mit kleineren Imagefilmen über die einzelnen Sportler sowie der Geschichte Pumas, wurde komplettiert durch einen wundervollen Vortrag von Helmut Fischer. Er erzählte in kürzester Zeit wie die Weltmarke Puma entstand. Wie alles angefangen hat mit den zwei Dassler-Brüdern. Wie es zur Trennung kam in adidas und Puma; wie sich die Schuhe seit den 40ern verändert haben. Hierfür hatte er original Modelle dabei welche dann nicht nur angeschaut sondern auch angefasst werden konnten.
Wer denkt es war ein schnöder Vortrag der nur einzelne Jahre abhaken sollte und dem Zuhörer vermitteln sollte dass es nur Puma gäbe und der Rest könne nichts ist hier weit gefehlt. Fesselnd plauderte Herr Fischer Details aus der Historie Pumas sowie seiner mittlerweile 37 jährigen Tätigkeit beim Unternehmen.

Danach wurde bereits vorgestellt was sich am Bekleidungsmarkt sowie Laufschuhmarkt im Hause Puma 2016 tun wird. Der Endverbraucher darf sich sehr freuen. Den ignite – das Flagschiff bei Puma – wird es sowohl als Spike- und Strassenlaufschuh mit der Puma Disc geben! Wer sich entsinnen kann gab es den ersten Schuh mit Disc-Schließmechanismus im Jahre 1990. 2016 wird diese Technologie  einen Restart erleben auf den ich heute schon sehr gespannt bin.

Sabrina Mockenhaupt durfte diesen leider selbst erst beim Shooting tragen und konnte daher noch keinerlei Auskünfte über dessen Verhalten berichten. Andere Läufer berichteten jedoch dass der neue ignite einen sehr sehr guten Sitz hat und das ist ja bei Läufen auf der Bahn besonders wichtig dass der Schuh richtig sitzt und keine Luft ist. „Werde eins mit dem Schuh und du beherrscht die Bahn“ würde ich sagen.

Im Bereich der Bekleidung darf sich der Käufer 2016 besonders darüber erfreuen dass es lässiger zu geht und vor allem kühler. In die Shirts werden kleine Kühlelemente eingebaut die gerade den Körper um rund 2-3 Grad „herunterkühlen“. Besonders angenehm im Sommer. Die Herren tragen Kompressionsshort die unter einer lässigen „Schlabberhose“ getragen wird. Die Damen mit längeren Haaren dürfen sich über eine Kapuze freuen die Auslass für den Pferdeschwanz bietet. Ein tolles Gimmick und toller Hingucker.
Aber auch die Herren dürfen sich im Regen freuen. Der Kragen der Jacke ist im Gegensatz zu Mitbewerbern dem Nacken angepasst. Das heißt im seitlichen Bereich ist der Kragen etwas erhöht; somit optimal dem gesamten unteren Hinterkopf angepasst.

Zum Abschluss bevor das Barbecue auf der Sonnenterrasse bei Puma stattfand gab es noch eine kurze Fragerunde mit allen Athleten die sich auf der Bühne eingefunden haben zur Einstimmung auf das Wettkampfwochenende. Leider konnten natürlich nicht alle Sportler bei den Titelkämpfen um Medaillen kämpfen. Der eine oder andere wurde leider von Verletzungen ausgebremst.

Im Anschluss fanden sich noch einige gute Gespräche mit einzelnen Teilnehmern. Das war natürlich für mich nicht nur als Sportler sondern auch als Personal Fitness Trainer interessant. So erfuhr ich unter anderem daß selbst Timo Benitz als 1.500m Läufer selbst im Winter hin und wieder auf 120 Wochenkilometer kommt und konnte Einblicke gewinnen was er und andere nebst dem Lauftraining an Krafttraining und Alternativtraining betreiben.

Ich nutzte diese Zeit und vergaß beinahe selbst zu essen um Unterschriften einzusammeln für unser Gewinnspiel. Auf einem schwarz-violetten Puma ignite sammelte ich die Signaturen von sieben Athleten:

  • Chantal Butzek (mehrfache dt. Jugendmeisterin, Lauf)
  • Rebekka Haase (dreifache U23 Europameisterin, Lauf)
  • Sabrina Mockenhaupt (mehrfache dt. Meisterin und Teilnehmerin bei EM,WM und Olympia, Lauf)
  • Melanie Skotnik (mehrfache französische Meisterin sowie Rekordhalterin, Hochsprung)
  • Timo Benitz (dt.Meister 1500m aus 2014, Lauf)
  • Felix Franz (ehemaliger U18 dt. Meister, Lauf)
  • Kamghe Gaba (mehrfacher dt. Meister, Lauf)

Mitmachen beim Gewinnspiel: https://www.facebook.com/run.de.blog/posts/724813507625316

Jeder Teilnehmer der Veranstaltung bekam noch als Präsent eine Messenger-Bag mit blauem „forever faster“-Shirt sowie schwarzer Schildmütze von Puma.
Die Taschen und die Shirts wurden von uns an den darauffolgenden Veranstaltungstagen sofort genutzt und zur Schau getragen.

Den Samstag begannen wir recht früh und fanden uns bereits gegen 12 Uhr im Stadion ein wo bereits die ersten Vorläufe über 1.500 m anstanden bei beiden Geschlechtern. Parallel fand der Hammerwurf der Damen statt.

Es folgten weitere Vorläufe über 110 und 400m Hürden sowie über 100, 400 und 800m. Außerdem auch die Finale im Diskus, Kugel und Stabhochsprung der Frauen sowie im Hochsprung, Dreisprung und Speerwurf der Herren.

Das Wetter war warm aber dennoch den ganzen Tag windig und teils böig. Dies erschwerte sicherlich die Stab- und Hochspringwettbewerbe. Gegen Abend hatten wir dann erstmalig das Gefühl wir würden mitten im Juli in Deutschland erfrieren.

Die Finale über 100 m sowie 110 m Hürden der Damen und Herren folgten im Anschluss an das 5000 m Finale der Damen das Alina Reh gewann vor der kürzlich noch operierten Sabrina Mockenhaupt.

Im Finale über die 100 m gewann bei den Damen Verena Seiler vor Rebekka Haase die förmlich dort begann wo sie einst in Tallin bei der U23 EM aufhörte und Medaillen sammelte. Heute sollte es jedoch Silber sein statt Gold.

Bei den Herren war es Julian Reus der wieder Mals Deutscher Meister wurde auf 100 m. Im Vorlauf wurde schon das halbgefüllte Stadion heiß gemacht indem über die Lautsprecher verkündet wurde daß Julian deutschen Rekord gelaufen sei. Dies wurde jedoch kurze Zeit später richtig gestellt. Dennoch ist es eventuell nur eine Frage der Zeit wann der erste Deutsche eine Zeit von unter 10 Sekunden auf 100 m läuft.

Da ich und mittlerweile mein Bruder Sabrina besser kennen – wir laufen ab und zu auf der Schwäbischen Alb unsere Runden – war mit dem Ende des Samstags auch irgendwie für uns nun ein tiefes Loch zum Sonntag da. Auch wenn der Sonntag noch einiges zu bieten hatte waren wir kurzfristig unmotiviert.

Der Sonntag brachte dann jedoch eigentlich die richtigen Kracher mit sich mit einigen hauchdünnen Entscheidungen und geplatzten Medaillenträumen aber ebenso unerwarteten persönlichen Bestleistungen sowie überraschendes Erreichen diverser WM-Normen.

Pünktlich zum High Noon maßen sich die Hammerwerfer. Hier gab es quasi eine Wachablösung. Außerdem kehrte Stille und etwas Trauer ein als Markus Esser nach jahrzehntelanger Präsenz im Hammerwurf national sowie international „Time to say goodbye“ sagte und auf seine wohlverdiente Ehrenrunde ging die teils unter Standing Ovations seinen Ausgang fand. Zuvor wurde ihm noch nachträglich eine internationale Medaille aus der Vergangenheit überreicht auf die er zehn Jahre hatte warten müssen.

Im Gegensatz zum Samstag war es am Sonntag sonnig und windstill. Die Hochspringerinnen hatten somit keinerlei Probleme mit dem Wetter und Favoritin Marie-Laurence Jungfleisch sprang erwartungsgemäß zu Gold.

Es ging nun quasi Schlag auf Schlag. Nicht der eine Wettkampf folgte dem nächsten sondern es fanden parallel bis zu drei Bewerbe gleichzeitig statt was eine Moderation erschwerte. Vor den Sprung- und Wurfdisziplinen wurde jeder Teilnehmer der Reihe nach, wie bereits am Vortag vorgestellt. Bei den Laufdisziplinen war dies teilweise nur bei den Favoriten der Fall. Der 5000 m Lauf der Damen und Herren begann bereits ohne jegliche Vorstellung. Ebenso bei den 1500 m Rennen.

Auf der Haupttribüne – Puma sponserte auch Sitzplätze der besten Kategorie direkt am Ziel – bekam man den Startschuss bei den 1500 bzw. 5000 m gar nicht mit sondern sah nur ein sehr großes Feld an Teilnehmern sich in Gang setzen.

Der Dreisprung der Frauen war wohl die erste Sensation des Tages. Puma Athletin Kristin Gierisch verzeichnete mit ihrem letzten Sprung nicht nur eine persönliche Bestweite, sondern sprang vollkommen überraschend WM-Norm und darf nun die Koffer für Peking packen Mitte August. Außerdem bewies sie daß sie ebenso gut vor Freude tanzen kann vor rund 25.000 Zuschauern.

Auch bei den Damen stand kurz danach, wie bei den Männern, das Finale der 400 m Hürden an. Hier gewann die Tochter Jackie von Olympiagoldmedaillengewinner Dieter Baumann die ebenso kürzlich bei der U23 EM in Tallin am Start war und dort das Finale erreichen konnte. National sicherte sich die junge Athletin somit ihren ersten deutschen Meistertitel und das noch in sehr jungen Jahren.

Das nächste Highlight stand bevor. Auch wenn man eventuell dachte daß Raphael Holzdeppe Gold nur mitnehmen muss im Stabhochsprung der Herren so wurde dieser Zuschauer dann dennoch überrascht. Raphael konnte dem Publikum mit 5,96 m eine neue persönliche Bestleistung zeigen und versuchte sich zudem noch am deutschen Rekord über 6,02 m; was ihm jedoch genauso wenig gelang wie zur Mittagsstunde seiner Kollegin im Hochsprung Marie-Laurence Jungfleisch.

Weiter ging es mit den beiden Finale über 3000 m Hindernis. Zuerst siegte Gesa-Felicitas Krause mit Start-/Zielsieg indem sie ihrer Konkurrenz schon vom Start weg enteilte.

Bei den Herren war es Martin Grau, der ebenso wie Gesa die schnellste Meldezeit vorzuweisen hatte und Gold errang.

Schlag auf Schlag ging es weiter mit beiden Finalen über 800 m.
Zuerst waren wieder Mals die Damen an der Reihe. Zwei Mal ging es durchs Oval im Nürnberger Frankenstadion (eigentlich Grundigstadion seit geraumter Zeit).
Hier trafen Fabienne Kohlmann auf Christina Hering. Fabienne die vor kurzem noch Bestzeit in 1:58 min lief auf die Münchnerin Christina die frisch von der U23 EM aus Tallin mit einer Bronzemedaille kam und ebenso eine neue Bestzeit von 2:00 aufstellte. Wer dachte es  möge ein schnödes und langweiliges Meisterschaftsbummelrennen werden wurde rasch eines besseren belehrt.
Fabienne Kohlmann gewann zwar das Rennen in 1:59 jedoch wich ihr Christina nicht von der Seite und schaffte ebenso mit 1:59 nicht nur Silber und eine weitere persönliche Bestleistung; nein auch für sie heißt es damit dass sie die 2 min-Norm unterboten hat und ebenso Koffer packen darf für die WM in Peking im August.

Auch im Herrenrennen war ein U23 EM-Teilnehmer am Start. Dennis Krüger schaffte es um 3 Hunderstel vor Robin Schembera über die Ziellinie und verwies Robin auf Platz 2. Hier wurde es richtig eng. Ein Fotofinish gab es jedoch später noch auf einer anderen Distanz zu bewundern!

David Storl gewann zwischenzeitlich Gold im Kugelstossen.

Die letzten Finalläufe standen an. Für mich persönlich interessant waren die 1500 m Läufe der Damen und Herren. Da ich im Februar mit Sabrina Mockenhaupt nach Monte Gordo ins Trainingslager reisen durfte trafen wir dort auch Maren Kock nebst Corinna Harrer. Beides 1500 m Aushängeschilder aus Regensburg.

„Coco“ die sich leider bei der Team EM verletzte konnte leider nicht antreten, war jedoch am Sonntag auch im Stadion und war z.B. auch am Stand des bayrischen Landesverbandes zur Autogrammstunde. Ebenso wie andere Sportler aus Bayern.

Im 1500 m Rennen der Damen waren Marens größte Mitbewerber um Gold die Sujew-Twins sowie Hannah Klein aus dem schwäbischen Schorndorf. Zu meiner, aber sicherlich ihrer persönlichen Freude holte sich Maren Gold in diesem Lauf und stand die nächsten Minuten freudig aber zitternd vor der ARD Tribüne.

Ihr Freund Florian Orth stand wenige Minuten später ebenso am Start mit Siegchancen auf der Gegengerade bei der Diskusanlage bereit. Auch hier machte sich ein Heer Läufer auf die Strecke und zogen ihre 3 ¾ Runden durchs Frankenstadion. Es kam hauchdünn als Flo Orth sich mit Sebastian Keiner Schulter an Schulter über die Ziellinie schob. Bangen, Blicke auf die Anzeigetafel und es stand fest: Flo ist deutscher Meister mit einer Hunderstel Vorsprung und komplettierte den Triumph nicht nur fürs Regensburger Team sondern auch für das junge Paar „Kock-Orth“.

Leider wurde Flo nicht für die WM in Peking nominiert da er die Norm von 3:35,50 min vor knapp zehn Tagen im belgischen Heusden mit nur 55 Hunderstel verfehlte.

Puma Athlet Timo Benitz konnte am Rennen verletzungsbedingt nicht teilnehmen und sagte bereits am Freitag dass er es auch nicht aus der Distanz sehen möchte. Auch er wäre starke Konkurrenz gewesen für Flo.

Es folgte der letzte Mehrrundenwettbewerb ehe die 200 m Finale anbrachen.

Den 5000 m Lauf der Herren über 12,5 Stadionrunden gewann Richard Ringer der in der letzten Runde nochmals anzog und sich so Gold sicherte. Eine Zeit unter 14 Minuten wurde jedoch wegen verhaltenem Beginn nicht erreicht. Richard vertritt dennoch Deutschland bei der WM in Peking da er kürzlich seine bisherige Bestzeit pulverisierte und mit 13:10 min in Belgien WM Norm lief.

Beim abschließenden 200 m Lauf der Herren sicherte sich Julian Reus wie bereits auf 100 m die Goldmedaille. Rebekka Haase errang Gold für sich und die zehnte Medaille für die Pumaathleten an diesem Wochenende.

Mit knapp über 45.000 Teilnehmern war die DM in Nürnberg sehr gut besucht. Der Weitsprung mitten in der Innenstadt war innovativ und sicherlich sehr interessant für Athlet und Zuschauer.
Erstaunlich möchte ich behaupten war die Tatsache dass es rund ums Stadion sowie im Stadion selbst beinahe keinen Polizeischutz gab. Man möge sich dies einmal bei Fußballspielen vorstellen. In der Leichtathletik geht es eben nicht nur friedlicher zu, nein es ist auch eine Sportart wo man seinem Konkurrenten was gönnt weil man weiß dass dieser womöglich genauso hart trainiert hat wie man selbst.

Diskuswerfer Robert Harting war bei der DM nicht am Start. Sein „kleiner“ Bruder holte jedoch das Gold in die Familie. Roberts Freundin Julia bereits am Samstag. Die Zuschauer sahen jedoch wie Christoph Harting im sechsten und letzten Versuch den auf Platz zwei liegenden Martin Wiering nochmals anfeuerte. Eigentlich untypisch aber man gönnt hier auch seinem Mitbewerber was und so sollte dies auch im Sport sein.

Die DM war sicherlich ein voller Erfolg auch wenn man hier sicher noch Dinge findet die die Meisterschaften für die Zuschauer attraktiver machen und mehr Leute anlocken dürften. Die Moderation, besonders am Samstag, war etwas mangelhaft. Der Stabhochsprung der Damen fand statt aber eigentlich praktisch ohne die Zuschauer zu informieren. Es gibt auch einen deutschen Meister im Speerwurf. Fragen Sie mich bitte nicht wer. Ich wurde nicht informiert möchte ich sagen. Ein nachträglicher Blick in die Ergebnisliste würde mir den Sieger schon hervorzaubern.

Dennoch steht fest daß ich mich gerne ein weiteres Mal auf die Tribüne für ein Wochenende bei solchen „Augenschmankerln“ setzen würde.
Zumal ich natürlich als Sportler und Personal Fitness Trainer für mich persönlich und für das Training mit meinen Klienten hinzugelernt habe.


Hinterlasse einen Kommentar

Vorheriger Beitrag:

Nächster Beitrag: