Salomon Zugspitz Ultratrail 2015 – Ich war dabei!

von Thomas Alt am 3. Juli 2015

Es war mein 1.Mal. Das erste Mal habe ich beim Salomon Zugspitz Ultratrail in Grainau teilgenommen. Es war ein großartiges Erlebnis, ein einzigartiges Event, auch wenn es dieses Jahr leider von schlechtem Wetter geprägt war.

 Aber jetzt mal alles der Reihe nach….

Angefangen hat alles mit einem locker geführten Gespräch während einer längeren Laufeinheiten mit meinem Lauffreund. Wir philosophierten über Trail Running und das Zugspitz Ultratail Event in Grainau.

Er hatte bereits einmal an dem Zugspitz Ultratrail erfolgreich teilgenommen und berichtete darüber sehr genau und mitreißend.

Felsige Anstiege, Natur pur, Grenzerfahrung, die Geschichte mit der langen Reise, nette Leute usw. All das waren für mich sehr interessante und motivierende Worte, was in meinem Kopf den Gedanken „das musst du auch machen“ auslöste.

Innerhalb dem kalten und manchmal auch dadurch sehr kräfteraubenden Laufeinheiten im Winter (kennt bestimmt jeder von euch) festigte sich der Gedanken an den Zugspitz Ultratrail immer mehr in meinem Kopf. Nachdem ich dann im Dezember den Siebengebirgsmarathon erfolgreich absolviert hatte, beschloss ich mich auf die 60km beim Salomon Zugspitz Ultratail vorzubereiten.

Ein langer harter Weg stand mit bevor…..

Die ersten Monate der Vorbereitungsphase verliefen ohne größere Probleme, 6-7 Trainingseinheiten in der Woche. Am Wochenende immer einen langen Lauf von 2-3 Stunden. Doch dann wurde ich leider in den Monaten März-April öfters mit einem grippalem Infekt zurück geworfen. Das Training lief nicht mehr so optimal, wie ich mir das eigentlich zu dem Zeitpunkt gewünscht hätte.

Ich fing an mit mir zu hadern,… Was machst du jetzt? Läufst du nicht beim Zugspitz Ultratrail? Verschiebst du alles um ein Jahr?

Ich meldete mich spontan zum Lohners Vulkan Marathon in Mendig an, um meine derzeitige Form zu testen. Der Vulkan Marathon ist ein Marathon mit relativ vielen Höhenmetern (1000hm). Ich erreichte das Ziel als 7., in einer Zeit von 3:25 bei einer Strecke mit 1000hm. Ich war zufrieden. Aber für die 60km in Grainau fühlte ich mich körperlich nicht in der Lage. Ich hatte Angst nicht das Ziel zu erreichen.

In den nächsten Tagen, mehrmals schon auf der Salomon Zugspitz Ultratrail Homepage gesurft (Fenster geöffnet, wieder geschlossen, wieder geöffnet,..), entschied ich mich dazu, mich beim Zugspitz Ultratrail Event anzumelden.

Jedoch nicht für die ursprünglich geplante Supertrail Strecke, mit 60,1km sondern für die Basetrail xl Strecke, mit 35,8km und 2000hm Aufstieg/2000hm Abstieg.

Von hier an forcierte ich nochmal meine Trainingseinheiten, es folgten nochmal lange Läufe bis zu 4 Stunden.

Die letzten 2 Wochen vor dem Event waren dann relativ ruhige Wochen. Ich holte mit jeglichen Druck aus den einzelnen Einheiten. Erholung war angesagt. Ich machte 2 Ruhetage pro Woche und auch die absolvierten Trainingseinheiten waren nicht mehr länger als maximal 1 Stunde.

In der letzten Woche vor dem Zugspitz Ultratrail wuchs die Anspannung und die Aufregung immer mehr. Ich legte mir die Ausrüstung zurecht. Beim Zugspitz Ultratrail musste mit Rucksack gelaufen werden. Auch das trainierte ich zuvor bei meinen längeren Läufen. Es ist einfach was anderes mit Rucksack und 1 Liter Flüssigkeit auf dem Rücken zu laufen und sollte trainiert werden.

Weitere Bestandteile der mitzuführenden Pflichtausrüstung beim Zugspitz Basetrail xl sind ein Erste-Hilfe Set, Warmhaltefolie, lange Bekleidung, Regenjacke, Kartenmaterial (wird vom Veranstalter gestellt), Faltbecher (an den jeweiligen Verpflegungspunkten werden keine Becher ausgeteilt), Handy und die Eigenverpflegung (Gels, Riegel).

Alles das soll ich in dem kleinen Laufrucksack verstauen und mitschleppen? Oje!

Dann das nächste Thema, mit welchen Schuhen läufst du? Wie sind die Gegebenheiten vor Ort?

Die letzten Einheiten bin ich alle mit meinem Lieblingslaufschuh gelaufen. Das ist allerdings ein Straßenlaufschuh mit wenig Profil. Also blieb mir nichts anderes übrig, als mich für den Salomon Sense Mantra zu entscheiden. Der Schuh hat deutlich mehr Profil als ein Straßenlaufschuh, aber nicht ganz so viel wie ein Salomon Speedcross. Obwohl ich sehr wenig mit dem Schuh trainiert hatte, fasste ich dem Entschluss mit diesem zu laufen.

Ab Mittwoch startete ich meine Carbo-loading Phase. Jetzt soviel Kohlenhydrate wie möglich dem Körper zur Verfügung stellen, um die Depots rechtzeitig und genügend aufzuladen. Es war einfach alles erlaubt. Von Nudeln über Reis, Döner, Schokolade, ja sogar Nutella standen jetzt auf meinem Ernährungsplan.

Am Donnerstag vor dem Trail Running Event trainierte ich das letzte Mal in meiner Heimat bevor es dann Freitags Richtung Grainau ging. Die letzte Trainingseinheit war im strömenden Regen, aber es war mir egal, ich freute mich und allein schon beim Gedanken an das bevorstehenden Event bekam ich eine Gänsehaut am ganzen Körper. Es war ein besonderes Gefühl, ein Gefühl von purer Vorfreude. Der Test des Salomon Sense Mantra im Regen war damit auch geglückt.

Ich war bereit für die Herausforderung.

Wie wird das Wetter? Nachdem ich die ganze Woche schon immer ein Auge auf der Wetterprognose hatte, durchforstete ich nochmal alle Wetterseiten im Internet. Leider sah die Vorhersage alles andere als gut aus. Gemeldet war Dauerregen von Freitag bis Montag. Naja vielleicht wird das Wetter ja noch besser, oder es regnet nur über Nacht?!

Am Freitag Morgen starteten wir gut gelaunt und hoch motiviert um 09:00uhr Richtung Grainau. Nach einem Zwischenstopp zum Pizza essen (Carbo-loading) erreichten wir um 16:00Uhr Grainau im Regen.

Ziemlich zügig bezogen wir unser Hotelzimmer im Hotel Sentido Hammersbach in Hammersbach, 2km von Grainau Zentrum entfernt. Es war jetzt also nicht mehr weit bis zum final Countdown und dem Start des Zugspitz Events.

Zuerst wurden jetzt aber mal die Klamotten ausgepackt und schon für den morgigen Tag zurecht gelegt. Bloß keinen Stress am Morgen des Wettkampfs!!

Was ziehe ich an? Lange Kleidung oder doch kurze Hose,kompressionssocken und tshirt? Laufe ich direkt mit Regenjacke los oder die ersten Meter erstmal ohne Jacke??

Fragen über Fragen… Ich wurde immer nervöser. Innerlich versuchte ich mich dann wieder zu beruhigen, was mir aber nur teilweise gelungen ist.

Ich packte alle notwendigen Dinge in den Laufrucksack und füllte die Pflichtmenge an Flüssigkeit in den Rucksack. Dabei beschränkte ich mich ausschließlich auf stilles Wasser. Nicht das es unterwegs noch zu Magenproblemen kommt.

Anschliessend machten wir uns auf den Weg zur Expo und zur Abholung der Startunterlagen, d.h. Ab nach Grainau. Ausgerechnet jetzt fing es an zu schütten wie aus Eimern. Also war der Expo Besuch auch nach ganz kurzen Blicken in die einzelnen Stände beim vorbeigehen schnell beendet.

Die Abholung der Startunterlagen verlief problemlos. Man merkte das das Orga Team von Plan-b sehr gut organisiert und vorbereitet war. Nach kurzen anstehen in der Warteschlange erhielt ich mein Starterpackage. Im Starterpackage war ein Trailbook, Kartenmaterial, Startnummer, Startnummernband, ein Gutschein für die Pasta Party, Bus Shuttle Ticket, Sponsoren Giveaways und das Salomon Finishershirt enthalten. Zusätzlich erfuhr ich noch die Abfahrtzeit für den Bus Shuttle zum morgigen Start nach Mittenwald.

Ich war zufrieden die Startunterlagen in der Hand zu halten und wir machten uns nun auf in das Festzelt, um an der Pasta Party und an dem Streckenbriefing teilzunehmen. Als wir in dem Festzelt ankamen, war die Hütte schon reichlich gefüllt, nur mit „bekloppten“ Trailrunnern, die alle heiß waren, am nächsten Tag auf die Piste zu gehen. Egal wie auch das Wetter ist. Das motivierte mich nochmal mehr. 

Nachdem ich zwei Teller Nudeln mit Bolognese Sauce zu mir genommen hatte, begann der offizielle Teil mit Vorstellung der teilnehmenden Nationen (Läufer aus insgesamt 40 Nationen nahmen an der Veranstaltung Teil!, Wahnsinn!), einem kurzen Rahmenprogramm und dem anschließenden Streckenbriefing + Wetterprognose.

Innerhalb des Streckenbriefing wurden dann nochmal alle wichtigen Punkte des Veranstaltungsreglement angesprochen. (Streckenabschnitte, Markierungen auf der Strecke, Medial Crew Nummer, Bergrettungsdienst, Verhalten in den Bergen, notwendige Ausrüstung)
Draußen fing es immer mehr an zu regnen, es machte den Eindruck als ob gleich die Welt untergehen würde.

Die Veranstalter zur Wetterprognose: „ja also, morgen wird es leider auch nicht besser, wir rechnen den ganzen Tag mit Regen. Bitte achten Sie auf angemessene Kleidung und Schuhe mit ausreichend Profil.“

Ich wusste das der morgige Tag garantiert nicht einfach wird, weil der Boden schlammig, die Steine und die Wege bergab wahrscheinlich sehr rutschig werden, aber die Freude in mir war trotzdem sehr sehr groß.

Zurück im Hotel packte ich dann noch die letzten Sachen, das Kartenmaterial in den Rucksack und meine Startnummer steckte ich an das Startnummernband.

Um 22:30Uhr war dann Schlafenszeit. Morgen früh um 6:00uhr sollte der Wecker rappeln.

Nach einer guten Nacht, ich hatte richtig gut geschlafen, die Aufregung hielt sich noch in Grenzen, machte ich nicht auf zum Frühstück. Leider war es immer noch am regnen und ziemlich kalt. Zum Frühstück gab es dann die Dinge auf die ich sonst immer verzichte. 2 helle Brötchen mit Marmelade, 3 Tassen Kaffee und ausreichend Wasser. Keine Vollkornprodukte oder Müsli mehr, die könnten jetzt noch für Margenprobleme sorgen. Für unterwegs bzw. 1 Stunde vor dem Start nahm ich mir nochmal eine Banane mit auf den Weg. Danach der letzter Check der Laufsachen und dann zum Bus Shuttle der mich um 8:15Uhr nach Mittenwald bringen sollte.

Ich entschied mich für die kurze Hose, Nike Compressionsshort, Cep Kompressionssocken, Nike Compressionsshirt, Nike Laufshirt kurzärmlig, Ärmlinge und eine Wasser- und windabweisende Regenjacke.

Der anschließende Bus Shuttle verlief ohne Probleme und brachte uns zum Start nach Mittenwald. Ankunft gegen 9:10 Uhr. Start war für 10 Uhr angesetzt, d.h. Noch 50 Minuten im strömenden Regen, bei 6 Grad warten, bis es dann endlich losgeht.

Die Zeit kam mir so unendlich vor, ich verkroch mich in einem Toilettenhaus, da war es wenigstens trocken und wärmer als draußen. Zusätzlich konnte ich noch letzten Balast loswerden.

Gegen 9:45uhr begab ich mich in die Einlasszonen zum Start, dort wurde dann nochmal die Pflichtausrüstung kontrolliert, bevor man in den Startbereich zugelassen wurde. Man kann sich das so vorstellen, wie bei den Einlasskontrollen zu verschiedenen Veranstaltungen/Konzerten. 

Jetzt waren es nur noch 5Minuten bis zum Start, ich war heiß und wollte nur noch losrennen. Der Regen war mir jetzt völlig egal. Die Startermenge füllte sich, ich stand in den vordersten Reihen und mit dem letzten Hinweis des Veranstalters, das es in der Nacht zu Schneefällen oberhalb von 1800m gekommen ist, schickte man uns los auf die Strecke. Wie Schneefälle? Ist das euer Ernst, ehe ich mir das genauer durch den Kopf gehen lassen konnte, lief ich schon in einer der vorderen Gruppen in einem Wahnsinns Tempo durch das Mittenwalder Ortszentrum. Ich fühlte mich gut, war hoch motiviert „Today is the Day!“ dachte ich und lies meinen Beinen freien Lauf.

Die ersten Kilometer verliefen ohne große Probleme, es ging durch eine wahnsinnige Naturlandschaft mit großen Seen, entlang von freien Waldpassagen, innerhalb von Bergschluchten. Traumhaft.

Vom Gasthof Ferchensee an, immer wiederkehrende Steigungen, die es schon gut in sich hatten. Die ersten Passagen lief ich, vereinzelte ging ich in der Truppe mit, aber die meisten Passagen konnten noch gelaufen werden. Das Feld zog sich immer weiter auseinander. Dann die ersten Single Trails bergab zur Partnachalm, cool dachte ich mir das macht Spaß, aber schnell wurde mir klar, bei der Witterung, kein Spaß. Überall Schlamm, rutschig, kaum Halt in den Salomons, Wasserfälle die den Weg kreuzten, wo das Wasser von den Bergen runter lief. Und da musste man durch, keine Chance dran vorbei zu laufen. Umlief ich noch auf den ersten Kilometern die ersten größeren Pfützen, um keine nassen Schuhe zu bekommen, hatte ich hier keine Wahl. Es war sehr gefährlich aber ich konnte es noch gut meistern.

In der anschließenden Passage bis zum Aufstieg zur Talstation Längenfelder ging es mir nochmal richtig gut, ich konnte mich an ein paar Läufer hängen und nochmal gutes Tempo laufen.

Doch dann kam der Anstieg (bei km 19) zur Talstation Längenfelder und dem Gipfelpunkt Bergstation Alpspitzbahn auf 2029m. Schon bei den ersten Single Trails die sich in serpentinenartig den Berg hochzogen, wurde mir klar, das hier wird dich nicht nur fordern, sondern wahrscheinlich an deine Grenzen führen. Egal ankommen die Devise sagte ich mir und ging die ersten Serpentinen hoch. An laufen war hier nicht mehr zu denken, es ging quasi senkrecht die Wand hoch. Ich ging so schnell ich konnte die einzelnen Abschnitte hoch, immer wieder mit motivierenden Worten im Kopf. Teilweise musste ich wieder durch Bachläufe durch, über dicke umgefallene Baumstämme klettern usw. Es war alles dabei.

Ungefähr zur Hälfte des Berges war ich satt, es ging nix mehr, beim Gedanken an die Ziellinie ertappte ich mich auch zum ersten Mal bei den Gedanken „warum tust du dir das an?“, „das machst du nie wieder!“, „Hoffentlich kommst du an.“

Es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein. Nun trafen wir auf die ersten Basetrailer-Strecke (25km), die sich ebenfalls den Berg hoch quälten, was die ganze Situation nicht einfacher machte. „Darf ich mal vorbei?“ „Achtung ich muss vorbei.“ Zusätzlich kamen natürlich auch von hinten verschiedene Läufer von meinem Lauf die mit Stöcken an mir vorbei wollten, denen ich dann wiederum auf diesen engen Single Trails Platz machen musste.

Im KO Zustand echt anstrengend und fast nicht zu bewältigen. Die Kilometer zogen sich jetzt, ich dachte 1km ist so lange wie sonst 10km.

Nach einiger Zeit erreichte ich dann aber die Talstation Längenfelder bei km 23/24 und das war wieder ein Wahnsinns Gefühl, Gänsehaut pur, ungefähr 50-100 Leute hatten sich da versammelt und feuerten jeden der da hoch kam an. Mit Kuhglocken und allem was dazu gehört. Ich hatte wieder angefangen zu laufen…

Ab hier ging es dann ganz schnell, das Orga Team hatte dort oben aufgrund den Schneefeldern ab 1800m die letzten Kilometer bergauf auf die Bergstation gesperrt und uns direkt von der Talstation ins Tal geleitet.

Die nächsten 10km hatten es sich jetzt nochmal in sich. Die Anstrengung war jetzt nicht mehr im Aufstieg sondern im Bergab laufen. Meine Muskulatur in den Beinen war total überanstrengt, es wurde immer schwieriger die Koordination und die Kontrolle über den eigenen Körper auf den erneuten bergab Single Trails zu halten. Die Single Trails waren bis nach Grainau erneut im größtenteils tiefen und rutschigen Schlamm, nassen Steinen, offen gelegten Wurzeln und teilweise sehr groben Steinen bedeckt.

Auch hier war nochmal ganze Konzentration für die Strecke gefordert, denn die Muskulatur krampfte zwischenzeitlich und ich wollte auf keinen Fall jetzt noch auf den letzten Kilometern vor dem Ziel stürzen.

Nach der langen anstrengenden bergab Passage gelangte ich nach Hammersbach, Vorort von Grainau. Kaum unten angekommen stand auch schon das Schild „noch 2km“.

Jetzt konnte mir nicht mehr viel passieren, diesen Streckenabschnitt hatte ich am Vortag schon gesehen.

Ich nahm nochmal ordentlich Fahrt auf, im Schnitt von 4:30/km rannte ich Richtung Festzelt. Denn dort war der Zieleinlauf. Umso mehr ich dem Ziel näher kam, überkam mich ein emotionales Gefühl der puren Freude. Dieses Gefühl brachte mich ins Ziel, wo mir von Leuten aus dem Orga Team die Finisher Medaille überreicht wurde.

Ich hatte es geschafft, der erste Trail Lauf, Extremlauf war gefinished.  Ich hatte den Basetrail xl in dem Hochgebirge bei der Witterung erfolgreich gemeistert.

Alle Anstrengung war in diesem Moment vergessen, direkt war mir klar „Nächstes Jahr bist du wieder dabei!“

Es war ein einzigartiges, auch wenn es von schlechtem Wetter sehr geprägt war, Event, mit einer super Organisation und super einzigartigen Strecken.

Ich empfehle jedem der Lust am Trail Running hat, an diesem Wettkampf teilzunehmen.

Ich werde sehr wahrscheinlich nächstes Jahr nochmal nach Grainau fahren, aber dann um die Supertrail Strecke (60,1km) in Angriff zu nehmen.

Danke run.de für die Unterstützung!!


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