Startgebühr für einen Marathon - Wo liegt Deine Schmerzgrenze?

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Martyprivat

Guest
nur scheinst Du Deinen "Gegenüber" manchmal einfach nicht zu verstehen.
Ooooohhhhhhhhhhhhhhhhhh, das kenne ich!

Da ist leider nichts zu machen.
Wenn jemand sich an einzelnen Worten und Begriffen stört, sich selber einen vor macht und eine andere Auffassungsgabe hat, ist es sinnlos. Da werden einzelne Worte rausgepickt und man lauert nur drauf ein Wort zu finden um wieder zu diskutieren.

Ich habe, für mich, aus den sinnlosen Diskussionen meine Lehre fürs weitere verbleiben im Forum gezogen.

Wäre schön, wenn Du weiterhin bei der Diskussion bist.
Ich kann es verstehen wenn nicht.
Mit dir zu diskutieren ist absolut verlorene Zeit.
Du bist mir einfach viel zu sehr auf "ich will aber nicht" gebürstet und hast mir zu viele engstirnige Ansichten. (Was Laufen und Lauftechnik betrifft) ((zum Glück nicht mehr))

Und, das finde ich am schlimmsten, Du bist nicht bereit sich selbst mal zurückzunehmen und in irgendeiner Form mal etwas einzugestehen, anzunehmen oder auszuprobieren. Nein, aber verurteilen, ablehnen und mit fragwürdigen Argumenten/Beispielen aufwarten....
.......
Werde wohl auch wesentlich passiver Agieren hier im Forum.
Es gibt viele dich ich mag, zum Teil persönlich kennengelernt habe, und mit denen ich Kontakt halte. Mit den meisten versuche ich auch mal ein gemeinsames Laufevent zu finden.

Aber im Forum groß kommentieren, verfolgen und so aktiv sein wie ich es war, das wird nicht mehr so sein.

Leb wohl und Bye Bye, alles Gute.

Schade drum..... Fand es lange Zeit wirklich sehr gut hier...

Ach so, zum Thema.
Ich würde 100€ bezahlen, auch mehr.
Aber nicht für Berlin.
Bin bisher 6 gelaufen, Berlin rangiert in meiner, welcher war der schönste, auf Rang 4.
bin zum Glück für weniger dort gelaufen.

So Long






Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient
 
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Reaktionen: Udo

sunshine79w

run.de Promi
Mal abgesehen das ich bei den ersten Besichtigungen von Stadtmarathons auf deren Homepages erstmal Schnappatmungen bekommen habe weil ich mir - auch aus Unwissenheit - keine Gedanken über das warum gemacht habe und die Organisation ist mir mittlerweile an verschiedenen Stellen klargeworden warum das alles so teuer ist und bei kleinen Veranstaltungen es oft recht günstig ist.

1. Sobald Mika bzw generell Chips im Spiel sind bei der Zeitmessung zahlt der Veranstalter sehr hohe Lizenzgebühren und je mehr Läufer um so höher.
2. Genehmigungen, Absperrungen etc. Das kostet etliches und wird ja bei Fussballspielen vom Steuerzahler mitbezahlt beim Marathon wohl eher nicht.

3. Abfallgebühren und Gebühren für die Messe etc.

4. Verpflegung fàllt auch nicht vom Himmel und musd bei den großen Làufen gekauft werden. Bei kleinen machen das die Vereinsmitglieder des Ausrichters in der Regel (mmhm lecket Selbstgebackener Kuchen).

5. Dixiklos und Duschen mit Sicherheit in der Masse auch nicht günstig

6. Helfer, freiwillig aber auch die bekommen T-Shirts, und unterschiedliche Dinge die was kosten

7. Kleiderbeutellogistik, Startnummerbeutel etc.

8. Ganz umsonst sollen die Organisatoren auch nicht arbeiten denke ich.

Und damit haben wir ganz schnell den Preis gerechtfertigt zumindest für die deutschen Läufe. Über Amerika kann ich natürlich nichts sagen.

Profit ist mit Sicherheit auch dabei aber viele Dinge sollte man dabei nicht unberücksichtigt lassen.

Ach ja und

9. Medaillen und T-Shirts sind auch oft mit im Preis.
10. Kommunikation heisst Internet, Funk, Telefon auch das ist für Großveranstaltungen nicht günstig.
11. Polizei und Krankenwagen
12. Übernachtungsrabattierungen, Nahverkehrtickets umsonst für Läufer.

Das alles wird den Veranstalter doch nicht geschenkt.

Meine persönliche Schmerzgrenze hab ich moch nicht direkt gefunden. Ich such mir oft ein Funevent zb Frauenlauf im Jahr aus welche oft im Verhältnis extrem teuer sind auf der anderen Seite laufe ich viele kleine Läufe um die Vereine und die regionalen Läufe zu unterstützen und ein paar Großveranstaltungen gehören auch dazu. Und ich denke mit der Mischkalkulation komme ich gut hin. Habe mich aber auch schon gegen Làufe entschieden da das Verhältnis Preis-Strecke-Leistung nicht gepasst haben (Beispiel ColourRun, B2Run nur da ich denStartplatz gewonnen habe).
 

André

Administrator
Mitarbeiter
Aber im Forum groß kommentieren, verfolgen und so aktiv sein wie ich es war, das wird nicht mehr so sein.

Leb wohl und Bye Bye, alles Gute.

Schade drum..... Fand es lange Zeit wirklich sehr gut hier...
Verstehe ich nicht? Wieso ist es denn nicht mehr gut? Weil Göran ne andere Meinung hat? Wenn Du mit ihm nicht kannst, oder nicht willst, wieso setzt Du ihn nicht einfach auf Ignore? Was hat das Forum denn damit zu tun?
Ich kann ja als Betreiber nicht garantieren dass jeder User Meinung X vertritt. :cool:
 

Göran

Distanz ist, was der Kopf draus macht.
Der Vollständigkeithalber ... ich haber Marty auf seinen Beitrag #21 recht ausführlich via pn geantwortet. Damit kann es dann hier zum Thema weiter gehen.
 

André

Administrator
Mitarbeiter
Es gibt doch bestimmt private Veranstaltungen und Veranstaltungen die von Vereinen ausgerichtet werden, oder? Die einen wollen natürlich maximalen Gewinn, die Vereine ihre Kosten decken und möglichst viele Läufer ansprechen. Zumindest kenne ich einen Lauftreff, die einen Volkslauf veranstalten. Da sind halt die Interessen gleich völlig anders.

Dazu kommt dass laufen aktuell eh der große Boom ist. Jeder Prommi macht es und selbst Leute von denen ich es nie gedacht hätte, posten bei fb ihre Erfolge. Dieser Boom spielt hat auch eine große Rolle. Wollen die ersten nicht, kommen halt die nächsten die dann bereit sind das zu zahlen.

Und so bleibe ich dabei jeder muss für sich selbst wissen ob es ihm das wert ist oder nicht. Der Markt wird sich dann schon einspielen und wenn der Boom vorbei ist kann es auch wieder anders sein.

Bei Formel 1 in Hockenheim waren bei Training samstags angeblich nur 15.000 Fans ... Der Markt reguliert sich auf Dauer selbst.

Aber man ist ja nicht drauf angewiesen. Radwege, und Feldwege kosten zum Glück keinen Eintritt.
 

Kirsten

run.de Promi
Ich war bis jetzt noch nicht an meiner Schmerzgrenze, was die Startgebühr betrifft. Aber: ich hätte mich wahrscheinlich geärgert, hätte ich die Startgebühr für Mannheim in diesem Jahr bezahlt. Nicht wegen der angeblich so schlechten Betreuung auf der Strecke, sondern wegen der besch... eidenen Strecke selbst. Die war in meinem Augen das Geld nicht wert. Aber weil mein Arbeitgeber die Kosten übernommen hat, gebe ich der Veranstaltung noch eine Chance.

Ansonsten sehe ich die Veranstaltung mehr wie ein Gesamtpaket mit Lauf, Anreise und Unterkunft. Ist der Paketpreis zu hoch, kann und will ich nicht daran teilnehmen. Ich habe in diesem Jahr bei 6 "großen" HMs bzw. Marathons teilgenommen und war jedes Mal mit 45+ Euro dabei. Daneben war ich auch bei ein paar kleineren Läufen dabei, die weit weniger gekostet haben. Ganz ehrlich: die Stimmung bei den "kleinen" Veranstaltungen war meistens genauso gut wenn nicht sogar besser.

Fazit: ich mag die großen Läufe und bin auch bereit, viel Geld auszugeben. Aber nur, wenn das Gesamtpaket stimmt. Wenn ich Startgebühren im dreistelligen Bereich bezahlen muss, tut es das nicht mehr.
 

Göran

Distanz ist, was der Kopf draus macht.
Bei mir klappt das mittlerweile recht gut. Meine Kleine ist mir anfänglich immer vor den Füssen gefahren und ist seitlich zu nahe gekommen, aber nach Eingewöhnung klappt das mittlerweile recht gut. Ich kann sie mit einem simplen Mittel vor mir hertreiben. Wir üben Matheaufgaben. Da ist sie dann durchaus auch mal 10 Meter vor mir und hat die Aufgaben nicht verstanden. :whistle:
 

Kirsten

run.de Promi
Ich war bis jetzt noch nicht an meiner Schmerzgrenze, was die Startgebühr betrifft.
... aber ich bin ihr an diesem Wochenende ziemlich nahe gekommen. Ich will nächstes Jahr in Freiburg laufen und die Startgebühr für die Anmeldung bis 31.10. ist 48€. Das klingt erst mal nicht viel. Aber ich halte Freiburg für keinen der großen Marathons (korrigiert mich, wenn ich falsch liege) und ich habe den Start/Zielbereich als ziemlich eng und die Verpflegung danach als eine der Schlechteren in Erinnerung. Von daher finde ich den Betrag eher hoch. Auf der anderen Seite ist die Strecke sehr schön und die Stimmung gut und der Termin passt. Deshalb habe ich zwar geschluckt, aber werde mich letztendlich wohl anmelden.
 
Also ein Hunderter wäre schon weit zu viel, selbst einen Fuffi würde ich nicht dafür hinlegen. Gott sei Dank seh ich Laufen nur als Hobby, ein Marathon ist noch wird jemals mein Ziel. Aber zahlt das wirklich wer??? Und was bekommt der Läufger dafür? Sicher die Getränke während des Laufs, oder? Und was noch???
 

Kirsten

run.de Promi
Und was bekommt der Läufger dafür? Sicher die Getränke während des Laufs, oder? Und was noch???
Natürlich die Pastaparty ein T-Shirt;) Aber was wichtiger ist: die Straßen werden für dich gesperrt, du hast an wichtigen Stellen Menschen, die den Verkehr für dich regeln. In Karlsruhe war das die Polizei auf der Straße und im Schlosspark freiwillige Helfer. In Füssen war es das THW. Ein Krankenwagen ist auch nie weit und je nach Strecke hast du auch Streckenposten, die auf die Läufer achten. Du hast Verpflegung während und vor allem nach dem Lauf, meistens auch Pacemaker und je nach Event noch andere Ahnnehmlichkeiten. Dafür kann man ruhig ein bisschen Geld hinlegen;)
 

sunshine79w

run.de Promi
@derflottejens

Ausserdem Dixiklos, freiwillige Helfer die Getränke, Startnummerbeutel etc ausgeben, teilweise Medaillen, bisschen oder bisschen mehr Verpflegung wie Bananen und im Ziel auch einiges und hinterher wird auch alles wieder Sauber gemacht und was Stadtreinigung kostet weiß man ja.
 
Okay, da steckt dann doch mehr drin, als ich Marathon-Muffel gedacht habe. Dass das alles auch bezahlt sein will, ist dann natürlich einleuchtend. Das mit den Medaillen versteh ich aber nicht. Hab mal gehört, es gibt nur drei :)
 

immerbergauf

Aktiver User
Ich laufe nicht jeden monat einen marathon. Ich bleibe bei meinen zwei marathons in dresden. Da sind die startgebühren um die 50euro. Das ist ok. Aber 100eus würde ich nicht ausgeben. Die gebühren werden auch nicht weniger. Wenn ich höre was schon eine kleine laufveranstaltung an kosten verschlingt, da kann man das schon verstehen. Es ist ja auch nicht nur das was die läufer sehen oder erhalten. Die kosten für das gesamte drumherum sind in den letzten jahren extrem gestiegen.
 
Kommt auch ein bisschen auf die Location drauf an. In Deutschland ist meine Schmerzgrenze bei 50-60 € erreicht. Für so eine geile Location wie NYC würde ich natürlich einiges mehr ausgeben.
 
M

Martyprivat

Guest
So geil fand ich die Location (aus der Fernsehperspektive) jetzt beim NYC-Marathon echt nicht :-/
Ich auch nicht. aber ich denke das kam einfach nicht so rüber.
Wobei ich sagen muss das es mir einfach nicht soviel wert wäre.
Für das Geld würde ich lieber was anderes Laufen, auch im Ausland.


Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient
 
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